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Billiger und schneller Apple motzt das Macbook Pro auf


Im Frühjahr hat Apple bereits das Macbook Air aktualisiert, nun ist das Macbook Pro an der Reihe. Die Einstiegsmodelle bieten mehr Technik fürs Geld, das Flaggschiff ist nun 100 Euro billiger.

Noch am Montag brodelte es in der Gerüchteküche, nun ist es offiziell: Apple hat das Macbook Pro mit Retina-Display in neuen Versionen veröffentlicht. Die aufgemotzten Rechner können ab sofort im Online Store bestellt werden. Im Vergleich zu vorherigen Modellen sind die neuen Macbooks etwas schneller und bieten mehr Arbeitsspeicher.

Für das Macbook Pro mit 13 Zoll großem Retina Display stehen ab sofort drei neue Modelle zum Kauf bereit. Das Einsteigermodell mit Retina-Display hat nun einen i5-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,6 Gigahertz statt 2,4 Gigahertz. Außerdem verdoppelt Apple den Arbeitsspeicher von vier auf acht Gigabyte. Der Preis bleibt bei 1299 Euro für die kleinste Version mit 128 Gigabyte SSD-Speicher. Das fast 2000 Euro teure 15-Zoll-Modell bekommt 16 statt acht Gigabyte, der i7-Prozessor hat 2,2 statt 2,0 Gigahertz - bei gleichem Preis

Das Luxus-Modell mit 15-Zoll-Screen ist immerhin 100 Euro billiger geworden, es kostet nun 2499 statt 2599 Euro. Das 13-Zoll-Modell ohne Retina-Display wurde ebenfalls um 100 Euro auf 1099 Euro gesenkt.

Längeres Warten auf neue Macbooks?

Die aufgemotzten Macbooks sind ein Indiz dafür, dass sich die neuen, runderneuerten Apple-Rechner möglicherweise bis 2015 verzögern. Grund dafür ist der späte Start von Intels neuen Broadwell-Prozessoren, die mehr Grafikleistung bei gleichem Stromverbrauch bieten.

Christoph Fröhlich

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