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Nächste Ultrabook-Generation könnte auf sich warten lassen Intel soll Ivy-Bridge-Prozessoren nicht rechtzeitig liefern können


Intel scheint die Markteinführung seiner kommenden Ivy-Bridge-Chip-Serie zu verschieben. Das könnte eine Kettenreaktion auslösen, die sich auf die nächste Ultrabook-Generation auswirkt.

Intel scheint die Markteinführung seiner kommenden Ivy-Bridge-Chip-Serie zu verschieben. Das könnte eine Kettenreaktion auslösen, die sich auf die nächste Ultrabook-Generation auswirkt.

Eine etwaige Verspätung wurde von Intel noch nicht offiziell bestätigt. Allerdings berichtet die IT-Newsseite "DigiTimes", dass mit der Massenauslieferung der Chips nicht vor Juni gestartet wird. Lediglich eine geringe Menge wird im April zur Verfügung stehen.

Eigentlich sollten alle Chips bereits im April ausgeliefert werden. Sollte sich der Bericht von "DigiTimes" bewahrheiten, könnten auch neue Ultrabooks mit entsprechender Verspätung erscheinen.

Diese Verzögerung und die Wartezeit auf Windows 8 könnten sich negativ auf die Laptop-Verkäufe in der ersten Jahreshälfte 2012 auswirken.

Intel hat sich zu der Markteinführung seiner Ivy-Bridge-Prozessoren nie bedeckt gehalten. Im Januar sagte Intel-CEO Paul Otellini: "Wir werden Ivy Bridge, unser erstes 22-Nanometer-Produkt, zum Frühlingsanfang veröffentlichen. Es gibt eine große Nachfrage nach Ivy-Bridge-Prozessoren."

Es wird erwartet, dass dennoch einige langersehnte Geräte dem ursprünglichen Zeitplan entsprechend auf den Markt kommen werden. Dass Apple sich die ersten Intel-Chips sichern konnte, gilt als sehr wahrscheinlich.

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