TESTS Adward 1.2.0.10


Für ein ganz neues Pausenerlebnis sorgt der Bildschirmschoner Adward. Das kostenlose Programm fischt in den Arbeitspausen animierte Homepages aus dem Netz und zeigt sie auf dem Bildschirm an. Die virtuelle Reise ins Unbekannte kann die Pause deutlich in die Länge ziehen.

Programm: Adward 1.2.0.10

System: Windows 95

Autor: adward AG i.G.

Preis/Sprache: Freeware / deutsch

Dateigröße: 503 KB

Für ein ganz neues Pausenerlebnis sorgt der Bildschirmschoner Adward. Das kostenlose Programm fischt in den Arbeitspausen animierte Homepages aus dem Netz und zeigt sie auf dem Bildschirm an. Die virtuelle Reise ins Unbekannte kann die Pause deutlich in die Länge ziehen.

Erst wird es bürokratisch, dann lustig: Wer sich mit einigen wenigen persönlichen Angaben bei Adward angemeldet hat, kann den dazugehörenden Freeware-Saver als Standard-Bildschirmschoner in Windows einrichten. Damit das innovative Tool seiner Aufgabe nachkommen kann, benötigt es allerdings eine aktive Internet-Verbindung.

Der Anwender legt in den Voreinstellungen fest, ob Adward diese Verbindung selbst aufbauen darf oder abwarten muss, bis gerade eine Online-Verbindung besteht. Optimal ist der Einsatz des Schoners natürlich auf Rechnern mit einer Flatrate. Besteht einmal keine Online-Verbindung, wenn der Schoner aktiv wird, lädt er ein alternatives SCR-Modul, das der Anwender zuvor aus der Liste der in Windows eingebundenen Schoner ausgewählt hat.

Geht alles glatt mit der Kontaktaufnahme Internet, saugt Adward die ersten Dateien aus dem Netz. Das kann einen kurzen Moment dauern. Das Warten lohnt sich aber unbedingt. Auf einmal verwandelt sich der Windows-Desktop in eine Fullscreen-Kinoleinwand, auf der es Movie-Trailer, animierte Trickfilme und viele andere bewegte Dinge aus dem Internet zu sehen gibt. Die virtuellen Hingucker sorgen für Stimmung im Büro. Etwa wenn der aktuelle Wetterbericht zum Besten gegeben wird. Oder wenn plötzlich eine LiveCam das Geschehen in einem Hamsterkäfig zeigt.

Natürlich fallen während der Benutzung von Adward die üblichen Online-Kosten an.

Carsten Scheibe


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