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TESTS: A Web Dog 2000.a

Geht Ihnen Ihr alter Bildschirmschoner mächtig auf die Nerven? Dann gönnen Sie sich doch einen neuen. A Web Dog fischt für Sie in den Arbeitspausen Fotos aus dem Internet und stellt sie zu einer immer wieder neuen Slideshow zusammen, die direkt im Fenster des Browsers abläuft.

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System: Windows 95

Autor: SoftApproach Corp.

Preis/Sprache: Freeware / englisch

Dateigröße: 1.611 KB

Geht Ihnen Ihr alter Bildschirmschoner mächtig auf die Nerven? Dann gönnen Sie sich doch einen neuen. A Web Dog fischt für Sie in den Arbeitspausen Fotos aus dem Internet und stellt sie zu einer immer wieder neuen Slideshow zusammen, die direkt im Fenster des Browsers abläuft.

Das Programm stellt bereits eine Auswahl passender URLs bereit, die in den Pausen automatisch besucht werden. Bei diesen Beispiel-Homepages handelt es sich um Bildersammlungen, die wahlweise atemberaubende Unterwasserlandschaften, Vogelfotos oder tapsige Hunde auf den Bildschirm holen.

In welchem zeitlichen Abstand die Fotos direkt in den Browser geladen werden, legen Sie selbst fest. Sie können auch einen GIF-Filter setzen, der besonders kleine Dateien automatisch ausfiltert, so dass die lästigen Werbebanner nicht in den Mittelpunkt der Show gestellt werden. Gut ist, dass A Web Dog nicht nur die direkte Homepage einer URL nach Fotos abtasten kann, sondern gerne auch noch einen Schritt weiter geht und die untergeordneten Ebenen mit in die Bildersuche einbindet. Ebenso ist es möglich, bereits auf der Festplatte vorhandene Bilddateien in das Programmfenster zu ziehen, um auf diese Weise eine Offline-Slideshow mit Motiven zu bestücken.

Der Schoner kann aber auch auf sinnvolle Weise eingesetzt werden. Im Konfigurationsfenster lässt sich bei Bedarf vorgeben, dass die ganze Homepage anzuzeigen ist und nicht nur der herausgelöste Bildbestand. Wer nun die richtigen URLs in die Liste des Schoners einfüttert, lässt sich fortan in den Arbeitspausen z.B. gezielt alle Charts seiner Wertpapiere auf den Schirm holen. Oder schmökert im Nachrichtenüberblick der einzelnen Online-Dienste. Mit etwas Fantasie finden sich noch viele andere Möglichkeiten.

Carsten Scheibe

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