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TESTS: JDChanger 1.0

Öfter mal wechseln. Das gilt nicht nur für die eigenen Socken, sondern auch für den Bildschirmschoner, der unter Windows eingerichtet ist. Zwar ist der Gebrauch eines Schoners angesichts moderner Monitortechnik längst völlig überflüssig geworden.

Programm: JDChanger 1.0

System: Windows 95

Autor: JDSoft

Preis/Sprache: Freeware / deutsch

Dateigröße: 262 KB

Öfter mal wechseln. Das gilt nicht nur für die eigenen Socken, sondern auch für den Bildschirmschoner, der unter Windows eingerichtet ist. Zwar ist der Gebrauch eines Schoners angesichts moderner Monitortechnik längst völlig überflüssig geworden. Als amüsante Pausenfüller oder als animierte Kunst sind sie aber noch immer in Mode. Wenn es nur nicht so umständlich wäre, von einem Modul zum anderen zu wechseln.

Der JDChanger listet alle Screensaver, die er im Windows-Verzeichnis aufspüren kann. Jeder Schoner kann per Mausklick aktiviert werden, so dass er in der nächsten Pause startet. Auf diese Weise klickt sich der Anwender nach und nach durch seinen Bestand, ohne wie bisher erst mit der rechten Maustaste auf den Desktop klicken, hier im Popup-Menü den Befehl »Eigenschaften« und dann im Konfigurationsfenster die Ebene »Bildschirmschoner« aufrufen zu müssen. Übrigens: Just jenes Eigenschaften-Fenster lässt sich aus dem JDChanger heraus per Mausklick auf den Bildschirm holen. Denn nur hier ist es möglich, die einzelnen Schoner individuell zu konfigurieren.

Ein gelungenes Feature von JDChanger ist der Randomizer. Ist er aktiv, sorgt er dafür, dass bei jedem Aufruf des Bildschirmschoners ein anderes Modul gestartet wird. Dabei bedient sich der Randomizer aus den SCR-Modulen, die im JDChanger-Fenster mit einem Häkchen versehen sind.

Carsten Scheibe

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