HOME

Sie weiß, wie Geschäfte gehen: Kim Kardashian macht 43 Millionen Dollar mit Promi-App

Kim Kardashians Spürnase für Geschäfte ist noch ausgeprägter als ihre Rückansicht: Mit ihrer Promi-App hat der ehemalige Realitystar in drei Monaten 43 Millionen Dollar eingenommen.

Mit der App kann man virtuell dem großen Vorbild Kim Kardashian nacheifern.

Mit der App kann man virtuell dem großen Vorbild Kim Kardashian nacheifern.

Offenbar kann man im Internet mit den richtigen Inhalten doch Geld verdienen. Jedenfalls, wenn man Kim Kardashian heißt. Zeitgleich mit dem Cover der Winterausgabe von "Paper" wurden die Quartalszahlen von Glu Mobile bekannt. Die Spielefirma hat unter anderem die App "Kim Kardashian: Hollywood" entwickelt. Das Spiel ist nett gemacht, Spielidee und Layout sind aber eher konventionell. Im eingebetteten Video unten kann man die Tester von Mashable bei einem Probelauf verfolgen. Es geht in der App darum, in Hollywood zum A-Promi aufzusteigen.

Herausragend bei der App ist nur die große Schwester: Eine virtuelle Kim begleitet die Newcomer auf dem Weg in den Starruhm. Im Juni wurde die App gelauncht, im dritten Quartal machte sie 43 Millionen Dollar Umsatz. Die Zahl wird noch beeidruckender, wenn man bedenkt, dass die App zunächst nur für Apple gestartet wurden, die Android-Version ist erst seit Kurzem verfügbar.

Bei "Kim Kardashian: Hollywood" handelt es sich um ein Freemium-Produkt: Die eigentliche App ist umsonst, aber während des Spiels kostet das notwendige Zubehör Geld. Den Usern wird so unmerklich das Geld in Mini-Beträgen aus der Tasche gezogen. Für ein Haus in Malibu werden zum Beispiel immerhin schon zehn Dollar abgebucht. Insgesamt haben bisher fast 23 Millionen Menschen die virtuelle Kim runtergeladen. Die Firma gibt die Werte von 1,2 Milliarden Spielesessions und 5,7 Milliarden Spielminuten an.

Die geschäftstüchtige Kim Kardashian plant nun weitere Games, damit die Einnahmen auch im nächsten Jahren weiter sprudeln.

Die App ist übrigens absolut jugendfrei.

Gernot Kramper
Themen in diesem Artikel
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.