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Zu unsicher: Israel verbietet Pokémon Go für Diplomaten und Militärs

Wer für die israelische Regierung arbeitet, muss leider auf Pokémon Go verzichten. Aus Sicherheitsgründen wurde die Smartphone-Monsterjagd verboten - zumindest für Botschafts- und Militärangestellte.

Pokémon Go in Holland

Such das Monster - nur nicht in Botschaften und auf Militärbasen. Die israelische Regierung hat Pokèmon Go für einige sicherheitsrelevante Orte verboten.

Israel hat Angehörige seiner Botschaften weltweit angewiesen, die Smartphone-App Pokémon Go nicht am Arbeitsplatz zu spielen. "Wegen Sicherheitsaspekten muss man vorsichtig sein", sagte ein Sprecher des Außenministeriums  und bestätigte damit einen Bericht von "Yedioth Ahronoth". Problematisch sei beispielsweise das Fotografieren in den Büros. Auch im Ministerium in Jerusalem sei die Nutzung untersagt.

Kein Pokémon Go auf Militärbasen


Soldaten auf Armee-Stützpunkten ist es ebenfalls verboten, die App zu spielen. Hintergrund sei "die Sorge, dass sensible militärische Informationen durchsickern können, wie Bilder und Standorte von Militärbasen", sagte ein Armeesprecher und bestätigte damit einen Bericht der "Haaretz".

Pokémon-Go-Nutzer gehen in der realen Welt auf Monsterjagd. Die App greift über die Standort-Erkennung (GPS) auf die Aufenthaltsorte der Nutzer zu. Bei aktivierter Kamera blendet sie auf dem Smartphone-Bildschirm "Pokémon"-Figuren und Sammelstationen in die reale Umgebung ein.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(