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Projekt Frank: Amazon bringt den Videorekorder zurück - und der hat einen neuen Trick auf Lager

Amazon soll Medienberichten zufolge an einem eigenen Festplattenrekorder namens "Frank" arbeiten. Er soll die Vorzüge des alten Fernsehens mit der Streaming-Welt verbinden. Das setzt einen Konkurrenten unter Druck.

Amazon Echo Hands On ausprobiert

Keine Werbung, überall auf der Welt verfügbar und exklusive Inhalte: Streamingdienste bieten viele Vorteile im Vergleich zum linearen Fernsehen. Doch auch wenn die Nutzungszahlen von Netflix, Amazon Prime Video und Youtube immer weiter zulegen, viele Menschen schwören noch immer auf das traditionelle Fernsehen. Das weiß auch Amazon. Mit seinen Fire-TV-Boxen hat der Shoppingriese Streaming salonfähig gemacht. Nun arbeitet der Konzern einem "Bloomberg"-Bericht zufolge an einem digitalen Videorekorder. Bislang können Fire TVs zwar Live-TV wiedergeben, aber keine Aufnahmen starten.

TV-Aufnahmen mit Streaming-Funktion

Das Nachrichtenportal will von internen Quellen erfahren haben, dass das Gerät unter dem Projektnamen "Frank" entwickelt wird. Amazons digitaler Videorekorder (DVR) soll dabei die Vorzüge eines klassischen Festplattenrekorders mit denen der Streamingwelt verbinden: Frank soll sich kabellos mit bereits vorhandenen Fire-TV-Boxen verbinden lassen, die Technik dürfte wie bei den Echo-Lautsprechern funktionieren. Die Aufnahmen aus dem Live-TV kann man anschließend direkt auf das Smartphone oder Tablet streamen.

Attacke auf Marktführer Tivo

Mit Projekt "Frank" attackiert Amazon vor allem Tivo, den Marktführer im US-Markt. Dessen Aktien sind nach Bekanntwerden von Amazons Plänen um zehn Prozent abgesackt. Unklar ist allerdings, ob und wann Frank auf den Markt kommt. Entwickelt wird der Festplattenrekorder in Amazons Entwicklungsabteilung Lab 126, die auch für die Echo-Speaker verantwortlich ist.

Eine endgültige Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen: Insidern zufolge könnte das Projekt jederzeit eingestellt werden. Denkbar ist, dass das Gerät überhaupt nicht nach Deutschland kommt, sondern zunächst nur im Heimatmarkt USA angeboten wird. Amazon selbst hat sich zu den Berichten bislang nicht geäußert

+++ Lesen Sie auch: Netflix packt jetzt Werbung zwischen Serienfolgen +++

cf
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.