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"Ice Bucket Challenge" auf Facebook: Wie der Eiseimer durch die Welt wandert

Facebook hat Daten ausgewertet, die zeigen, wie sich "Ice Bucket Challenge" auf der Welt ausbreitet. Sichtbar wird auch, wo wie viele Menschen mitmachen. Deutschland steht weltweit auf Platz sieben.

Zentrum an der Ostküste: Diese Karte zeigt, wie sich die "Ice Bucket Challenge" per Facebook in den USA ausgebreitet hat.

Zentrum an der Ostküste: Diese Karte zeigt, wie sich die "Ice Bucket Challenge" per Facebook in den USA ausgebreitet hat.

Die "Ice Bucket Challenge" zieht immer weitere Kreise. Hunderte Promis und Normalos auf der ganzen Welt haben sich mittlerweile für den guten Zweck Kübel mit eiskaltem Wasser über den Kopf geschüttet. Die Videobeweise dafür teilen viele von ihnen auf Facebook. Deswegen hat das soziale Netzwerk nun einige Daten zum Stichwort "Ice Bucket Challenge" ausgewertet, um zu sehen, wie sich das Phänomen im Internet verbreitet.

In der Zeit vom 1. Juni bis 17. August haben demnach mehr als 28 Millionen Menschen eigene Posts zum Thema geschrieben, den Beitrag eines Freundes kommentiert oder auf "Gefällt mir" geklickt. Außerdem hat Facebook 2,4 Millionen Videos von Teilnehmern der Eiswasser-Herausforderung gezählt.

Am Beispiel der USA wurde außerdem untersucht, wie sich die Challenge durch das soziale Netzwerk geografisch ausbreitete. Das Epizentrum des Phänomens scheint in der Stadt Boston an der Ostküste zu liegen. Facebook vermutet, dass das an dem ehemaligen Bostoner Baseballspieler Pete Frates liegt, den manche für den Erfinder der "Ice Bucket Challenge" halten.

Was die Zahl der Teilnehmer angeht, liegen die USA weltweit vorn, gefolgt von Australien und Neuseeland. Deutschland hat es auf Platz sieben geschafft, als einziges europäisches Land in den Top Ten.

tim
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(