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Fahndung: Wer hat diesen Mii gesehen?

In Japan setzt die Polizei auf ungewöhnliche Methoden. Nach einem Unfall mit Fahrerflucht wurde dort ein offizieller Fahndungsaufruf mit einem Phantombild der etwas anderen Art versehen. Die Beamten haben das Bild des Flüchtigen einfach mit Hilfe einer Spielkonsole erstellt.

Mit der Wii gelang dem japanischen Hersteller Nintendo der ganz große Wurf: Weltweit wurde die Spielkonsole mit der intuitiven Bewegungssteuerung bereits 45 Millionen Mal verkauft. Besonderer Beliebtheit erfreut sich bei den Spielern das Mii-Feature, mit dem sich jeder seinen persönlichen Avatar kreieren kann. Kinderleicht kann man aus vorgefertigten Gesichtsformen, Frisuren und Accessoires ein digitales Abbild von sich selbst schaffen. Die japanische Polizei machte sich dieses Feature jetzt auf ungewöhnliche Art und Weise zu Nutze.

Wo normalerweise professionelle Zeichner oder teure Software zum Einsatz kommen, haben die Beamten der Stadt Kanagawa im Süden des Landes einfach ein Phantombild mit Hilfe besagter Mii-Funktion erstellt. Bei einem Fall von Fahrerflucht prangt am Ort des Unfalls jetzt ein großes Plakat mit dem digitalen Fahndungsfoto, direkt neben einer Abbildung des involvierten Autos. Ob das ungewöhnliche Verfahren zum Erfolg führt, ist zu bezweifeln, denn das Cartonn-artige Porträt aus der Wii-Konsole gibt kaum Details her: Gesucht wird ein Mann mit langen braunen Haaren und einer Sonnenbrille.

nl
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(