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Grafik von Statista: So viel kostet ein iPhone 7 in der Herstellung

Das Flaggschiff von Apple ist aktuell das iPhone 7. Rund 700 Euro muss man für ein neues Gerät auf den Tisch legen. Diese Grafik zeigt, wie viel die Teile und die Herstellung des Smartphones kostet.

Für Material und Montage fallen beim iPhone 7 insgesamt rund 225 US-Dollar an

Für Material und Montage fallen beim iPhone 7 insgesamt rund 225 US-Dollar an

Im Herbst wäre bei Apple Zeit für ein neues iPhone – eigentlich. Denn Analysten halten das für unwahrscheinlich. In einer aktuellen Wirtschaftsprognose schätzt die Deutschen Bank, dass wegen Lieferengpässen ein Release erst im nächsten Jahr die wahrscheinlichere Variante ist. Bis dahin bleibt das iPhone 7 das Flaggschiff des Konzerns aus Cupertino.

Für ein Gerät mit 32 Gigabyte zahlen Nutzer aktuell über 700 Euro. Deutlich mehr als die eigentlichen Herstellungskosten. Wie die Marktforscher von IHS ermittelt haben, liegen diese nämlich nur bei 224,80 US-Dollar. Das teuerste dabei ist das Display mit Touchscreen-Modul, welches mit 43 Dollar zu Buche schlägt. Der Akku kostet nur 2,50 Dollar, die Montage lediglich 5 Dollar, wie die Grafik von Statista zeigt. Das iPhone 7s haben sich die Experten von IHS noch nicht vorgenommen. Es soll allerdings für Apple in der Herstellung knapp 40 Euro teurer sein.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(