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iOS 11 und Homepod: Das Apple-Event zum Nachlesen

Auf der WWDC zeigt Apple, wohin es mit iPhone, Mac und Co. geht - und hat wohl auch noch Überraschungen im Gepäck. Wir berichten live vor Ort für Sie.

Es ist die wichtigste Apple-Veranstaltung neben dem iPhone Event im September: Auf der Eröffnungs-Rede der Entwicklermesse WWDC enthüllt CEO Tim Cook der Welt das erste Mal die neuen Systeme iOS 11 und macOS 10.13. Außerdem hat man wohl das erste Mal seit Jahren neue Hardware im Gepäck. Wir berichten live.

+++ Hier finden Sie alle Gerüchte zum iPhone 8 +++

Was genau erwartet uns?

Dank Apples rigider Geheimhaltung ist bislang nur wenig vorab bekannt. Sicher ist wohl, dass wir das erste Mal iOS 11 und macOS 10.13 zu Gesicht bekommen. Erwartete Features sind unter anderem ein Dark Mode für beide Systemem, der für eine angenehmere Nutzung im Dunkeln sorgen soll. Beide Systeme sollen noch stärker miteinander verzahnt werden.

Für iOS könnte ein lange erwartetes Feature anstehen: Dank eines Datei-Systems und Drag-And-Drop soll das Mobilsystem in Zukunft noch besser für professionelle Arbeiten geeignet sein. 

Davon dürfte auch das neue iPad profitieren. Das kommt wohl mit neuem Design: Durch einen deutlich schlankerer Rahmen bringt Apple auf gleicher Gehäusegröße des iPad Pro statt 9,7 nun satte 10,5 Zoll Bildschirm unter. 

Siri-Lautsprecher als Highlight

Highlight des Abends ist aber ganz sicher der Siri-Lautsprecher. Apple zieht mit Amazon und Google gleich und zeigt mit dem HomePod seinen eigenen Wohnzimmer-Computer, der nur mit Sprache gesteuert wird. Um sich von den Konkurrenten abzusetzen, soll die Siri-Box einen besonders guten Sound mitbringen. 

Damit HomePod wirklich so gut funktioniert wie angekündigt, muss Apple allerdings auch eine deutlich überarbeitete Version seiner Sprachassistentin Siri präsentieren. Die taugt aktuell in erster Linie für einfache Aufgaben, komplizierte Befehle überfordern sie in der Regel. Ob Apple der Sprung gelingt und man Siri so auch auf dem iPhone, dem Mac und dem Apple TV attraktiver machen kann, wird sich zeigen.

WWDC: Wir berichten live aus San Jose

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Das war's. Alle Features können Sie umfangreich auf stern.de lesen. Und morgen lesen Sie eine ausführliche Einschätzung zu den wichtigsten Neuerungen. Danke für's Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Tim Cook fasst den Abend zusammen. Und er muss ganz schön lange reden bei so vielen neuen Produkten!

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Der HomePod kostet 349 Dollar, das ist durchaus ein Kampfpreis, sollte der Lautsprecher so gut klingen wie etwa ein Sonos-Speaker. Wermutstropfen: Er kommt erst im Dezember - aber nicht nach Deutschland. Wir sind erst 2018 dran.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Jetzt kommt das Thema Datenschutz, das für Apple immer eine wichtige Rolle spielt. Sämtliche Befehle werden verschlüsselt übertragen.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Es ist ein vollwertiger Sprachassistent verbaut, der Fragen und Befehle verarbeiten kann wie "Ruf mir ein Taxi", "Sind die Lichter an", "Dreh die Klimaanlage auf" oder "Mach es im Obergeschoss wärmer".

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Den HomePod gibt es offenbar in schwarz und weiß, zumindest sind diese beiden Farben bislang zu sehen gewesen.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Der Lautsprecher kann via Sprache mit dem Befehl "Hey Siri" gestartet werden kann. Im Inneren stecken sechs Mikrofone, die Stimmen aus allen Richtungen erkennen - ähnlich wie bei Amazons Echo.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Der HomePod wurde für Apple Music entwickelt, betont Phil Schiller. Ob er auch Spotify unterstützt?

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Man kann mehrere Lautsprecher miteinander kombinieren., beide HomePods passen sich aufeinander an.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Der HomePod arbeitet mit Reflexionen. Steht er an einer Wand, wird das Signal so ausgespielt, dass es an der Wand reflektiert wird und der Sound so voller klingt.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Angetrieben wird er von einem A8-Prozessor. Wozu braucht ein Lautsprecher so viel Rechenpower? Der HomePod kann etwa in Echtzeit den Sound anpassen.

  • Christoph Fröhlich
    • Christoph Fröhlich

    Der neue Lautsprecher heißt HomePod - als Anspielung an den iPod. Im Inneren stecken sieben Lautsprecher, darunter ein sehr großer Subwoofer. Er sieht ein wenig aus wie ein macPro mit einem Netz darüber.