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Samsungs Spracherkennungs-App S-Voice geknackt: Siri für alle!

Ende Mai steht das Samsung Galaxy S3 in den Läden, doch schon jetzt ist die Software des Vorzeigetelefons geknackt worden. Ein Teil der Beute: der Sprachassistent S-Voice.

Von Christoph Fröhlich

Mit dem Handy reden? Spätestens seit Apples iPhone-Sprachassistent Siri ist das nicht weiter ungewöhnlich. Termine erstellen, Nachrichten schreiben, nach dem Wetter fragen - mühsames Fingertippen ist dafür nicht mehr nötig. Mit dem Dienst S-Voice zieht Samsung jetzt nach: Wer seinem Android-Telefon Anweisungen geben will, muss sich das kommende Vorzeige-Handy Galaxy S3 zulegen, denn für andere Geräte ist der Dienst bislang nicht geplant. So wollen es zumindest die Entwickler.

Spracherkennung im Netz...

Die Realität sieht anders aus: Bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart Ende Mai kursiert die Firmware des Super-Smartphones, sozusagen das Betriebssystem, im Internet. Aufmerksame Bastler haben die Software bereits in ihre Bestandteile zerlegt, neben Klingeltönen, einem Videoplayer und diversen Hintergrundbildern förderten sie auch die Sprachassistenten-App "S-Voice" ans Tageslicht.

Die gute Nachricht zuerst: Die Anwendung läuft auf allen Smartphones, auf denen Android 4.0 "Ice Cream Sandwich" installiert ist. So kann die App auch auf dem Vorgänger Galaxy S2 oder dem aktuellen HTC-Spitzenhandy One X problemlos gestartet werden. Eine Anleitung finden Sie hier. Vorsicht: Technik-Laien sollten von der Installation die Finger lassen. Fehler können das Handy unbrauchbar machen.

... mit einigen Macken

Doch es gibt auch eine schlechte Nachricht: Trotz korrekter Installation gibt es bei einigen Nutzern Probleme mit der Spracherkennung. So werden einige Antworten beispielsweise auf Englisch ausgegeben, obwohl die deutsche Sprache eingestellt ist. Andere User berichten von sporadischen Abstürzen oder ungenauer Erkennung.

Ob es sich bei der im Internet kursierenden Anwendung um die finale Version des Sprachassistenten handelt, wird man spätestens Ende Mai sehen. Dem Verkaufserfolg wird die frühzeitige Veröffentlichung nicht im Wege stehen: Das Handy wurde laut der Nachrichtenagentur Reuters weltweit bereits mehr als neun Millionen Mal vorbestellt.

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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.