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Studie: Mit deutschen Handys wird vor allem...

... telefoniert. Ist tatsächlich so. Hat eine Studie der Initiative MultiMedia ergeben. Eigentlich ging es darum, wie viele MMS verschickt werden. Das Ergebnis war eindeutig - und nicht im Sinne der Multimedianer.

Selbst moderne Multimedia-Handys werden einer neuen Umfrage zufolge in Deutschland vorwiegend nur zum Telefonieren genutzt. Lediglich 3,6 Prozent der Befragten versenden zum Beispiel Multimedia-Mitteilungen (MMS) regelmäßig, teilte die Initiative MobilMedia in Dortmund mit. Dagegen haben 83 Prozent noch nie eine MMS verschickt. Eine Nischenanwendung sei derzeit auch noch der mobile Internetzugang. Nur rund zehn Prozent der Anwender machten davon über ihr Handy Gebrauch, knapp vier Prozent davon regelmäßig.

Schlichtweg zu teuer

Das Handy werde noch immer nicht als vielseitiges Werkzeug für Freizeit und Beruf gesehen, meint Bettina Horster, Projektleiterin von MobilMedia. Da die Bedienung der Multimedia-Mobiltelefone von den meisten Nutzern als einfach eingeschätzt wird, liege es nahe, dass das Preisniveau der Multimedia-Nachrichten vielen zu hoch erscheine. "Hersteller und Netzbetreiber müssen mit attraktiven Kostenmodellen reagieren", sagte Horster. In einer intelligenten Vermarktung müssten zudem die Vorteile der Funktionen aufgezeigt werden.

Die Initiative MobilMedia ist ein Schwerpunkt der Technologie-Forderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Ziel der Initiative ist es, Deutschland als führenden Standort für mobile Informations- und Kommunikationslösungen im internationalen Wettbewerb zu etablieren. Das von der Initiative erstellte "MobilMedia-Barometer" basiert auf einer repräsentativen Umfrage auf Grundlage von 500 auswertbaren Telefoninterviews.

DPA / DPA
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.