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Studie: SMS = Short Message Schmerzen

Wer exzessiv SMS schreibt, kann chronische Schmerzen in Daumen, Hand, sogar Schultern bekommen. Das bestätigt eine britische Studie. Ein Mobilfunkbetreiber fordert von seinen Kunden nun: Praktiziert "safe text"!

Eine aktuelle Studie aus Großbritannien unterstützt, wovor einige Orthopäden schon länger warnen: Exzessives Schreiben von Kurztextnachrichten auf Mobiltelefonen kann zu Schäden im Fingern, Handgelenk und vor allem dem Daumen führen. Auftraggeber der Studie ist der britische Mobilfunkanbieter Virgin Mobile.

Das Syndrom hat schon einen Namen

Die 93,5 Millionen SMS, die im Vereinigten Königreich täglich verschickt werden, führten laut Studienergebnis zu einem starken Anstieg der Fälle von "repetitive strain injury" (RSI). Das RSI-Syndrom, auch "Mausarm" genannt, entsteht durch andauernde, sich ständig wiederholende Bewegungen, z. B. durch Arbeit mit Maus und Tastatur am PC - oder eben auf dem Handy. Für die SMS-Version des RSI wird auch die Bezeichnung TMI verwendet - "text message injury".

Laut Studienergebnis leiden jedes Jahr 3,8 Millionen Briten unter durch SMS-Schreiben hervorgerufene Schmerzen in Fingern und Daumen, die Anzahl der Fälle sei um 38 Prozent gestiegen im Vergleich zu vor fünf Jahren.

Mehr als zwölf Prozent der britischen Bevölkerung schreibe mehr als 20 Textnachrichten pro Tag, und ein Zehntel schaffe täglich sogar bis zu Gelenk-zerstörenden 100 SMS.

Was tun dagegen?

Nun gehören Hinweise auf die Gesundheitsrisiken des SMS-Schreibens nicht unbedingt zu den Nachrichten, die Mobilfunkbetreiber gerne hören. Auch, wenn sie diese Erkenntnisse selbst erlangt und veröffentlicht haben. Virgin Mobile tritt die Flucht nach vorn an, holt sich Chiropraktiker an Bord und fordert seine Kunden auf, "safe text" zu praktizieren. Auf einer eigens eingerichteten Website mit der griffigen URL "practisesafetext.com" werden in informativer Flash-Animation Übungen gezeigt, wie der Textsüchtige seine Hände, Arme und Schultern mit Lockerungsbewegungen und Dehnübungen in Form halten kann.

Zusätzlich gibt's Tipps wie "Tippe nicht mehr als fünf Minuten am Stück." Auch für den Fall, dass es schon weh tut, ist die Anweisung klar: "Aufhören! Wechseln Sie die Hand! Oder rufen Sie stattdessen an!"

Ralf Sander
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Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.