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Kybernetik: Roboter-Kolibri schafft 30 Flügelschläge pro Sekunde

Einen Kolibri-Roboter hat der japanische Wissenschaftler Hao Liu präsentiert. Der kleine Flieger könnte in Zukunft helfen Verschüttete zu finden. Oder auf fernen Planeten zum Einsatz kommen.

Der japanische Wissenschaftler Hao Liu hat nach eigenen Angaben den ersten fliegenden Kolibri-Roboter entwickelt. Das Gerät hat einen winzigen Motor und vier kleine Plastikflügel, die pro Sekunde bis zu 30 Schläge schaffen. Der Kolibri wird über Infrarot ferngesteuert und kann Kurven und Schleifen in der Luft fliegen und seine Höhe verändern. "Es ist einfacher, einen riesigen Roboter zu konstruieren", sagte Liu von der Universität Chiba nahe Tokio. "Einen Miniaturroboter zu bauen ist schwierig und erfordert besondere Kompetenzen."

Der Roboter entspricht mit zehn Zentimetern Länge und einem Gewicht von nur 2,6 Gramm im Nachbau vielen echten Kolibriarten. Der 46-jährige Forscher Liu will den Roboter demnächst mit einer kleinen Kamera ausstatten. Theoretisch könnt er einmal beim Aufspüren verschütteter Menschen helfen - oder bei einer Marsmission zum Einsatz kommen. Die Entwicklung des Kolibri-Roboters kostete rund 200 Millionen Yen (etwa 1,52 Millionen Euro).

AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(