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Rührender Youtube-Hit: Opa versteht den Schnuller-Hinweis nicht

Wie sagt man den eigenen Eltern, dass man schwanger ist? Eine Amerikanerin hat es bei ihrem Vater mit einem symbolischen Schnuller-Geschenk versucht. Aber der zukünftige Opa stand auf dem Schlauch.

Sie sitzen in einem Diner und der alte Mann kaut noch, als ihm seine Tochter eine kleine Schachtel zuschiebt. Der Vater von Jessica Hickey hat nicht etwa Geburtstag und bekommt sein Geschenk, nein, Jessica muss ihm etwas sagen: Er wird Opa. Kauend öffnet der sympathische Mann in der blauen Collegejacke die gelbe Box und lacht, als er darin einen Schnuller sieht. Er nimmt ihn heraus und sagt: "Das sieht aus wie etwas, woran du früher genuckelt hast, als du klein warst." "Ja", antwortet seine Tochter.

Als er den Schnuller gerade zurücklegen will, ganz offensichtlich hat er den Wink nicht verstanden, weist Jessica ihn auf einen kleinen Zettel hin, der daran befestigt ist und sagt: "Vielleicht solltest du das lesen!" Genau das tut er und endlich fällt der Groschen: Im Oktober 2014 macht Jessica ihn zum Großvater. "Achso!!!", sagt der Opa in spe und fragt nach: "Wirklich?" Das ist das letzte Wort, was er herausbringt. Er umklammert den Schnuller wie einen Schatz und muss sich kurz darauf die Tränen aus dem Gesicht wischen. Es hat ihm die Sprache verschlagen. "Ich bin in der zehnten Woche", erklärt die filmende Jessica - und um die Fassung des alten Herrn ist es geschehen.

Vor sechs Tagen hat Jessica Hickey "The Reveal to Grandpa" auf Youtube veröffentlicht und bereits mehr als vier Millionen Zuschauer gefunden.

bal
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(