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Fotos von Olivier Valsecchi: Nackt, aber doch kein Akt

Hier geht es mal nicht um die Zurschaustellung des Körpers. Für Olivier Valsecchi sind Körper nicht anderes als Worte. Und er formt Sätze daraus. 

Es gibt Aktfotografen und es gibt Olivier Valsecchi. Die Nacktheit in den Bildern ist Mittel zum Zweck. Der Körper, sagt Valsecchi, ist das Material, mit dem er Atmosphäre schafft. Die Nacktheit ist demnach tatsächlich eine Entblößung, eine Entblätterung, nichts weniger als ein Weg zur Wahrheit. In diesem Sinne versteht sich Valsecchi also eben nicht als Aktfotograf, er ist ein Wahrheitsfinder. "Ich möchte einen gespenstischen Ausdruck in meinen Bildern vermitteln – einen Mix aus Wirklichkeit und Anwesenheit," gab er einmal der "art" zu verstehen. Das ist ihm wohl gelungen, finden wir. Seine Sätze erzählen von epischen Themen: Geburt, Sterblichkeit, Aufgabe. Nichts ist leicht, alles aufgefüllt mit Bedeutung. Schön ist es trotzdem. Sein nächstes Projekt wird sich mit Kleidungsstücken auseinandersetzen. Schade eigentlich.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(