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Kriegsfotograf: James Nachtwey im Irak schwer verletzt

Der bekannte amerikanische Kriegsfotograf James Nachwey ist im Irak schwer verletzt worden. Er war zusammen mit dem Reporter Michael Weisskopf im Auftrag des "Time"-Magazins unterwegs.

Nach Angaben einer US-Armeesprecherin in Bagdad wurden in der Nacht zum Donnerstag zwei amerikanische Journalisten verletzt, die eine amerikanische Patrouille in der irakischen Hauptstadt begleitet hatten. Bei den Journalisten handelte es sich nach US-Medienberichten um den Kriegsfotografen James Nachtwey und den Reporter Michael Weisskopf. Die beiden Journalisten waren im Auftrag des "Time"-Magazins im Irak unterwegs.

Star unter den Fotografen

Der aristokratisch und asketisch anmutende Nachtwey ist seit vielen Jahren einer der höchst dekorierten Fotografen, ein Star. Er erhielt allein zwei Mal den Titel "World Press Photo", ist sechs Mal "Magazinfotograf des Jahres" und bekam die Robert-Capa-Medaille fünf Mal, so oft wie niemand zuvor. Viele weitere Auszeichnungen folgten.

15 Jahre war der studierte Kunstgeschichtler Mitglied der exclusiven Fotoagentur Magnum, die er als eines der wenigen Mitglieder überhaupt wieder verließ, um 2001 mit sechs anderen Kollegen die Agentur "VII" zu schaffen. Nach Art einer Kooperative spezialisiert sie sich auf Reportagefotos höchster Qualität und schafft ihren Mitgliedern jenen Freiraum, den sie für ihre Wochen dauernden, anspruchsvollen Projekte benötigen. Nachtwey scheint dabei wirklich eine Mission zu verfolgen - obwohl viele Magazine seine Bilder nicht drucken, weil sie in so unerträglichem Kontrast zu allen anderen Fotos stehen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(