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Momo Okabe "Dildo": Zeugnisse einer Japanerin, deren Freundinnen unter ihrem Geschlecht leiden

Die Fotografin Momo Okabe begleitet ihre Freundinnen bei deren Transformation von Frau zu Mann. Ihre intimen, künstlerischen Aufnahmen entwickelte die Japanerin in Handarbeit, sie sind derzeit in Amsterdam zu sehen.

Nur wenige Sammler hatten das Glück, von der winzigen Auflage ihres Buches "Dildo" ein Exemplar zu ergattern. Der handgemachte Fotoband der japanischen Fotografin Momo Okabe war auf 55 Stück limitiert, wiegt knapp drei Kilogramm und erzählt von ihren Liebhaberinnen Kaori und Yoko, die unter ihren Geschlechtsidentitäten leiden. Er begleitet die beiden Frauen bei ihrer Transformation zum Mann. Okabes Fotografien tragen keine Titel, sodass es dem Betrachter selbst überlassen bleibt, sich ihre Geschichte zusammenzureimen. Eine romantische Geschichte, die keine Tabus kennt, was sehr ungewöhnlich ist in Japan. Dort sind sie von der Gesellschaft ausgeschlossen. Okabe hat bereits den Ruf einer Kultfotografin und wurde von der Fachwelt mit dem Paul Huf Award 2015 ausgezeichnet. Er ging an ein Talent unter 35, Okabe ist 1981 geboren, und wurde mit 20.000 Euro sowie einer Ausstellung in Amsterdam dotiert.

Okabe hat eine eigene Ästhetik entwickelt, die sowohl Zartheit zeigt als auch eine gewisse Rohheit. Bandagierte Brüste, Operationswunden und ein Umschnallpenis zeugen von den Identitätskrisen ihrer Freundinnen, die manchmal nicht einmal in die Kamera schauen mögen. Schmerz, Leid und Chaos existieren neben liebevollen Gesten und Wärme. Mit ehrlichem Auge hält Okabe ihren Alltag fest, zärtlich, uneitel und dokumentarisch.

"Ich mache meine Abzüge selbst", sagte Okabe in einem Interview mit "Glamcult", "ich glaube, die Bilder allein in der Dunkelkammer zu entwickeln, ist ein wichtiger Prozess. Ich fühle mich sehr verantwortlich für meine Arbeit." Die Fotografin hat ein schwieriges Verhältnis zu Sex. "Ich mag den Sex-Akt wirklich nicht. Ich habe das Gefühl, dass es eine peinliche und hässliche Handlung ist. Ich fühle mich immer schmutzig, wenn ich Sex mit anderen hatte, total depressiv und schuldig. Ebenso wie ich Sex hasse, hasse ich auch Männer. Sex zerstört mich. Ich habe mich schon diverse Male umgebracht, indem ich mit Menschen geschlafen habe und bin doch noch am Leben. Bis jetzt habe ich auch keinen Selbstmord begangen. Noch nicht."

Okabes Serien "Bibel und Dildo" sind bis zum 25. Oktober im Foam-Museum in Amsterdam zu sehen.

18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus