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Darren McGrady: Dianas Koch verrät: Warum er für die Prinzessin alle Rezepte ändern musste

20 Jahre nach dem tragischen Unfall von Lady Di erinnern sich die Menschen noch gern an die beliebte Prinzessin. Auch ihr Privatkoch Darren McGrady. Der weiß, was Diana am liebsten aß.

Prinz William spricht über Dianas Essstörung

Einst bat Prinzessin Diana ihren Privatkoch, das Tomaten-Mousse für sie zu kochen, das er bereits US-Präsident Ronald Reagan im Schloss Windsor serviert hatte. Darren McGrady entgegnete: "Sie können das nicht essen, Ihre königliche Hoheit, es enthält Mayonnaise, Sour Cream und Doppelrahmfrischkäse." "Dann machen Sie mir eine fettfreie Version", konterte Lady Diana.

Von da an veränderte der Privatkoch alle Rezepte für die Prinzessin. Er musste einen Weg finden, gesundes Essen zuzubereiten, das gleichzeitig glücklich machte und nahrhaft für Prinz William und Prinz Harry war. "Das war sehr spannend für mich, denn zu dieser Zeit war das etwas völlig Neues", sagte McGrady der "USA Today". McGrady arbeitete für die Prinzessin zwischen 1993 und 1997, bis zu ihrem Todestag, der sich am 31. August zum 20. Mal jährt. In seinem Buch "The Royal Chef at Home", das am 1. September erscheint, gibt er private Einblicke in das Essverhalten der Prinzessin. In der "USA Today" veröffentlicht er erste Passagen darüber, was die Prinzessin am liebsten aß. 

Die Essstörung von Prinzessin Diana war zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt. Sie hatte mit Bulimie zu kämpfen, holte sich aber Hilfe und war zur Zeit, als McGrady ihr Privatkoch wurde, bereits auf einem guten Weg der Heilung. Ernährungstipps gab McGrady Diana zwar nicht, trotzdem musste das Essen, das er für sie kochte, gesund sein. 

Prinzessin Diana

Prinzessin Diana liebte vor allem gesundes Essen

Für Prinzessin Diana änderte ihr Privatkoch alle Rezepte

Sie liebte Saft, frischen Fisch, Salate und gefüllte Paprika. Ihre Söhne, Prinz William und Prinz Harry, aber durften essen, was sie wollten: frittiertes Hühnchen mit Bratkartoffeln beispielsweise. Die Kinder fragten die Mutter oft, warum sie nicht das Gleiche esse, erinnert sich McGrady. Daher versuchte er das Gericht für die Prinzessin zu adaptieren, es sollte genauso aussehen wie das Essen der Kinder. "Also nahm ich vom Hühnchen das Fett weg, und tunkte die Kartoffeln in Eiweiß und Paprika und legte sie ans Ende des Tellers. Sie wusste, dass sie für sie waren. Sie wollte gesund essen", sagt der Privatkoch.

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Hallo, Leoparden-Lady: Die Prinzessin zeigte sich 1990 in der Karibik mit diesem Leoparden-Ensemble am Strand. Zum Einteiler kombinierte sie den passenden Sarong, dazu eine Brille in Brauntönen - fertig ist der royale Beach-Look.

Auch am Todestag der Prinzessin hatte Darren McGrady das Essen bereits zubereitet. Sie hätte am Abend des 31. August in Heathrow landen sollen. Was er für sie gekocht hatte, bleibt Darren McGradys Geheimnis.

Bis heute ist Prinzessin Diana McGradys Inspirationsquelle - wegen ihrer großen Wohltätigkeitsarbeit. Daran nimmt sich McGrady auch heute noch ein Beispiel: Er kocht für Obdachlose und bietet Hilfe an, wann er kann. Genauso hätte es auch Diana gemacht.

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.