HOME

Rezept: So gelingt eine Pizza wie vom Italiener

Pizza ist ein Gericht, das nicht nur Kinder lieben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die italienische Spezialität selbst zubereiten können.

Für ein Großes Backblech oder vier Portionen benötigen Sie:

- 1 Tütchen Trockenhefe (aus dem Reformhaus)
- 1 TL braunen Zucker
- 300 g Weizenmehl (Type 550)
- 200 g Weizenmehl (Type 1050) und etwas für die Arbeitsfläche
- 7 EL Olivenöl und etwas zum Fetten
- Pizzabelag (Siehe Tipps)
- 2 TL getrocknete Kräuter (Oregano oder Thymian)
- schwarzen Pfeffer aus der Mühle
- eventuell etwas Belag nach dem Backen (siehe Tipps)

So wird es gemacht:

1.

Alle Zutaten Raumtemperatur annehmen lassen. Hefe mit 50 ml lauwarmem Wasser und Zucker verrühren. Beide Mehlsorten in eine Schüssel schütten, in die Mehlmitte eine Vertiefung drücken, 1 TL Salz auf den Rand streuen. 230 ml lauwarmes Wasser mit 3 EL Olivenöl zusammengießen.

2.

Die Hefemischung, die begonnen hat zu schäumen, in die Vertiefung geben und mit den Knethaken des Handrührers unterrühren. Ölwasser dazugießen und unterrühren. Wenn alles leicht vermischt ist, den Teig mit den Händen auf der Arbeitsfläche 4–5 Minuten kneten.

3.

Den Teig zu einer Kugel formen, in die saubere Schüssel legen, mit einem Tuch abdecken und bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen.

4.

Inzwischen den Belag vorbereiten (siehe Tipps). Den Backofen auf 240-260°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Backblech oder vier runde Pizzableche mit Öl fetten.

5.

Den Teig noch einmal durchkneten. Eventuell vierteln für vier runde Pizzen oder den ganzen Teig für das Backblech ausrollen und ziehen und jeweils auf das Blech legen.

6.

Teigfladen üppig dicht bis zum Rand nach Geschmack belegen. Mit Kräutern nach Geschmack und mit Pfeffer würzen. Rohes Gemüse leicht salzen. Jede Portion mit 1 EL Olivenöl beträufeln. Pizza in der untersten Einschubebene 8-12 Minuten knusprig backen, aus dem Ofen nehmen, eventuell in Portionen teilen und mit frischen Kräuterblättern oder rohem Schinken belegen und heiß servieren.

Tipps:

- Pizzabelag vor dem Backen: Tomatenmark oder dick eingekochte Tomatensauce als Basis verwenden. Zum Belegen empfehlen wir reife Tomaten in Scheiben, Champignonscheiben, Knoblauchscheiben, Lauchzwiebelringe, abgetropfte Kapern, Oliven, Zucchinischeiben, Paprikastreifen, Käse (Mozzarella, milden Gauda oder Butterkäse (gewürfelt), geriebenen Parmesankäse), gekochten Schinken etc. - Pizzabelag nach dem Backen: mit Kräuterblätter (Basilikum, Rauke oder Oregano) und hauchdünnem Parmaschinken belegen.
- Man kann den Pizzateig am Vortag vorbereiten, dafür den frisch gekneteten Teig zugedeckt in den Kühlschank legen. Vor dem Essen unter Schritt 5 fortfahren.
- Man kann den Pizzateig auch einfrieren. Den frisch gekneteten Teig in benötigten Portionen einfrieren. Vor dem Essen auftauen lassen und unter Schritt 5 fortfahren.
- Trockenhefe ist mindestens ein Jahr haltbar und für den spontanen Gebrauch zur Hand.
- Der Backofen mit eingeschalteter Backofenlampe, schafft ein milde warmes Klima und beschleunigt das Aufgehen des Hefeteiges.

Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.