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Es gibt einen Trick!: MIT-Forscher knacken Spaghetti-Rätsel: So lassen sich die Nudeln genau in zwei Hälften brechen

Haben Sie schon einmal versucht, Spaghetti in Hälften zu brechen? Der Versuch endet meist mit einem Dutzend kleiner Teilchen der Nudeln. Wissenschaftler haben das Rätsel gelöst, wie Sie Spaghetti gleichmäßig halbieren können.

Spaghetti

Das Mysterium um das Entzweien von Spaghetti ist gelöst

Getty Images

Manchmal sind Spaghetti einfach zu lang: Beispielsweise für den Topf, oder aber als Suppeneinlage. Was kann man also tun? Die Nudeln in zwei Hälften brechen. Haben Sie das schon einmal versucht? Das endet nämlich meist damit, dass die Nudeln in viele kleine Teilchen brechen, nicht aber in zwei Hälften.

Mathematiker des "Massachusetts Institut of Technology" (MIT) haben sich mit dem Spaghetti-Mysterium auseinandergesetzt. Auch Wissenschaftler fuchst es, wenn sie jahrelang keine Lösung für ein so scheinbar simples Problem finden. Die Wissenschaftler rund um Jörn Dunkle und zwei seiner Studenten Ronald Heisser und Vishal Patil sind nun einen Schritt weitergekommen. Sie haben bewiesen, dass es tatsächlich möglich ist, Spaghetti in gleichmäßige Teile zu entzweien.

Wie das funktionieren soll? Man muss die Nudeln dafür kräftig drehen. Diese Erkenntnis veröffentlichten die Wissenschaftler in einer Studie. Das Projekt brachte den Wissenschaftlern neben einem Aha-Moment vor allem Spaß. Aber als Mathematiker wollten sie dennoch tiefer in die Materie einsteigen.

Gut zu wissen: Diese Fehler machen Sie beim Nudelkochen
Der Topf ist zu klein  Der Topf sollte hoch, groß genug und nur zu drei Vierteln mit Wasser gefüllt sein. Es gilt: 100 Gramm Nudeln auf einen Liter Wasser. Ist zu viel Wasser darin, kocht es über. Bei zu wenig Wasser kleben die Nudeln später am Topf. 

Der Topf ist zu klein

Der Topf sollte hoch, groß genug und nur zu drei Vierteln mit Wasser gefüllt sein. Es gilt: 100 Gramm Nudeln auf einen Liter Wasser. Ist zu viel Wasser darin, kocht es über. Bei zu wenig Wasser kleben die Nudeln später am Topf. 

Hundert Spaghetti im Test

Also baute Heisser eine mechanische Vorrichtung, um die Spaghetti zu drehen. Zwei Klemmen hielten die Nudeln, eine davon ließ sich drehen. Damit brachen die Studenten Hunderte Nudeln entzwei und zeichneten den Prozess mit einer Kamera mit bis zu einer Million Bildern pro Sekunde auf. 

Letztendlich fanden sie heraus, dass man die Spaghetti um 360 Grad drehen und die Klammern zusammenbringen muss, um die Nudel genau in der Hälfte zu brechen. Patil entwickelte daraufhin ein mathematisches Modell, das erklären soll, wie man beispielsweise auch einen Stock entzweien kann.

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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.