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Fruchtbowle: Eine alkoholfreie Versuchung

Beim Brunch oder Picknick an einem heißen Sommertag sind Kaffee, Tee und erst recht das klassische Glas Sekt manchmal zu viel. Gegen den Durst hilft dann eine alkoholfreie Erfrischung, die auch Kindern schmeckt: letzte Rettung Fruchtbowle.

Zutaten für 6 Gläser

2 Nektarinen
500 ml Sauerkirschnektar
7 El Orangen-Mandarinen-Sirup (z. B. von Tri-Top)
3 lange, unbehandelte Orangenschalenstücke
1 unbehandelte Orange
1 unbehandelte Zitrone
100 g Eiswürfel
750 ml Mineralwasser (mit viel Kohlensäure)

Zubereitungszeit:

10 Minuten

Nährwerte:

104 kcal, 24 KH

Zubereitung:


1.

Nektarinen halbieren, entsteinen und in dünne Spalten schneiden. Nektarinen, Sauerkirschnektar, Orangen-Mandarinen-Sirup und Orangenschalenstücke in einen Krug geben und 20 Min. marinieren.

2.

Orange und Zitrone in dünne Scheiben schneiden und dazugeben. Mit Eiswürfeln und Mineralwasser auffüllen. Vor dem Servieren umrühren.

3.

Für den Transport zum Picknick das Obst separat einpacken. Saftmischung mit Eiswürfeln in einer Thermoskanne transportieren und erst vor Ort mit Mineralwasser auffüllen.

Quelle: essen & trinken

Matthias Haupt, essen & trinken
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(