2. Fußball-Bundesliga
Noch nicht am Ende: Fortuna-Coach will Helden sehen

Fortuna Düsseldorfs neuer Trainer Alexander sieht noch viel Verbesserungspotenzial. Foto: Julius Frick/dpa
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Nach dem Fehlstart und vielen Ausfällen setzt Alexander Ende auf Kämpfergeist. Steht das Team gegen Dresden vor einem Wendepunkt – oder vor dem nächsten Rückschlag?

Nach dem Abrutschen in die Abstiegszone beschwört der neue Trainer von Fortuna Düsseldorf eine "Jetzt-erst-recht-Mentalität". Alexander Ende beklagt vor dem wichtigen Spiel am Freitag (18.30 Uhr/Sky) gegen Dynamo Dresden nach wie vor eine Liste von neun verletzten Spielern. "Natürlich ist das eine zu lange Liste. Natürlich sind das Ausfälle, die weh tun", sagte der Nachfolger des beurlaubten Markus Anfang. "Aber es gibt ein Zitat: Es gibt Momente, da werden Helden geboren", meinte Ende. 

Der 46-Jährige war mit einem 0:2 beim 1. FC Magdeburg denkbar schlecht in sein Amt als Fortuna-Trainer gestartet und hatte anschließend taktische und mentale Mängel ausgemacht. Vor dem 31. Spieltag sind die Düsseldorfer, die eigentlich um den Aufstieg mitspielen wollten, auf einen Abstiegsplatz gefallen. "Wir müssen das als Gruppe jetzt so angehen, dass wie eine Jetzt-erst-recht-Mentalität nach vorne kehren", befand Ende weiter.

dpa