Neue TV-Reihe im Ersten
Aram Arami: Saarland verdient eigenen Krimi

Der Schauspieler Aram Arami bei einem Fototermin mit der Deutschen Presse-Agentur in Berlin im April 2026. Foto: Jens Kalaene/dp
Der Schauspieler Aram Arami bei einem Foto
© Jens Kalaene/dpa

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Vom Durchreisenden zum Ermittler: Wie Aram Arami beim Saarland-Dreh überrascht wurde – und warum er am liebsten gleich zwei Filme pro Jahr dort machen würde.

Nach Irland-Krimi, Kroatien-Krimi, Usedom-Krimi oder auch Zürich-Krimi kommt jetzt der Saarland-Krimi. Schauspieler Aram Arami spielt darin den Ermittler und sagt vor dem Start der ARD-Reihe (30. April): "Das Saarland hat es verdient, einen eigenen Krimi zu bekommen." Es gebe dort superschöne Kulissen, viel Natur und dieses besondere Flair ganz nah an Frankreich.

Vor den Dreharbeiten zum Film "Der Saarland-Krimi: Bruder, Liebe, Tod" (ARD) sei er noch nie wirklich im Saarland gewesen. "Ich bin schon mal durchgefahren, irgendwie nach Frankreich oder nach Luxemburg", sagte Arami (32) der Deutschen Presse-Agentur. Der Dreh im vergangenen Spätsommer sei also sein erster richtiger Aufenthalt im Saarland gewesen.

Wie sich das Saarland von Berlin unterscheidet

"Ich muss echt sagen, das hat mir wirklich gefallen", sagte der Schauspieler, der aus "Fack ju Göthe" und "Die Drei von der Müllabfuhr" bekannt ist. In Saarbrücken habe ihn der Mix aus Stadtfeeling und schöner Natur gefallen. "Die Leute sind mega offen und interessiert. Es war echt eine coole Zeit." Er könne sich sehr gut vorstellen, dort zwei Filme im Jahr zu drehen.

Das Leben dort sei komplett anders als in Berlin, wo er lebt. "Wenn man in Berlin von der einen Ecke zur anderen fährt, dann braucht man gefühlt immer eine Stunde", sagte Arami. "Und im Saarland steigst du ins Auto und fährst 20, 30 Minuten - und bist in Frankreich oder Luxemburg."

dpa