Laptops, Tablets, Whiteboards & Co: Vor dem Hintergrund wachsender Digitalisierung sind in den vergangenen Jahren 112 Millionen Euro in die technische Ausstattung von Schulen geflossen. Das Geld sei an 886 Bildungseinrichtungen gegangen, wie das Landesverwaltungsamt zum Abschluss des Digitalpakts Schule mitteilte. Im Mai 2019 hatten Bund und Länder das Förderprogramm beschlossen, 2025 endete es.
Neue Geräte, Plattformen und Portale
Laut Landesverwaltungsamt gingen die höchsten Fördersummen nach Halle und Magdeburg. Aber auch kleinere Bildungseinrichtungen, etwa von freien Trägern, hätten von dem konzeptbezogenen Investitionsprogramm profitiert, hieß es. Schulträger haben innerhalb des Budgetrahmens selbst entschieden, in welche Schulstandorte mit welchem Umfang investiert werden soll.
Gekauft wurden hauptsächlich digitale Arbeitsgeräte, schulgebundene Laptops, Notebooks und Tablets, zudem konnten dank des Förderprogramms Lern- und Kommunikationsplattformen und Portale geschaffen werden. Auch die Vernetzung der Schulen wurde ausgebaut, wie es hieß. Über den Digitalpakt Schule wurden 90 Prozent der Investitionen gefördert.
Mittlerweile gibt es einen Digitalpakt 2.0, der Anfang 2026 gestartet ist. Diesmal steuert der Bund 2,5 Milliarden Euro bei.