In einer Wohnung in Leipzig-Grünau lassen Mieter anscheinend eine offene Flamme unbeaufsichtigt. Für ihre beiden Hunde hat das schwere Folgen.
Bei einem Wohnungsbrand in Leipzig ist ein Hund gestorben. Ein weiterer wurde verletzt, wie die Polizei mitteilte. Den Angaben nach war das Feuer am Dienstag durch "unsachgemäßen Umgang mit offenem Feuer" in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses entstanden.
Die Mieter, ein 24-jähriger Mann und eine 34-jährige Frau, befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung im Stadtteil Grünau-Mitte. Offenbar ließen sie eine offene Flamme unbeaufsichtigt, sodass es zu dem Brand kam, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar. Angaben zum entstandenen Sachschaden liegen noch nicht vor.