Sprühregen trifft Bodenfrost und verwandelt viele Straßen in Rutschbahnen. Dresdens Winterdienst rückt mit 42 Streuwagen aus.
In Dresden ist der Winterdienst seit den frühen Morgenstunden im Einsatz. Der Sprühregen bei Bodenfrost habe Straßen und Fußwege teils in gefährliche Rutschbahnen verwandelt, teilte die Stadt mit. Seit 2.00 Uhr seien 48 Arbeitskräfte mit 42 Streuwagen im Stadtgebiet unterwegs, um Straßen und Radwege mit Tausalz und Streumittel passierbar zu machen. Vor allem an Steigungen könne es aber derzeit zu Problemen kommen, hieß es.