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Glaubensgemeinschaft Mennoniten, Quäker, Baptisten - wie gut kennen Sie sich im Christentum aus?

Weltweit gibt es 2,3 Milliarden Christen – Einheit im Glauben aber nicht. Diese Grafik zeigt die wichtigsten Zweige der Weltreligion. Alle Auslegungen des Christentums haben gemeinsame Wurzeln. Kaiser Konstantin I. beendet im Jahr 313 die Christenverfolgung. Die Kirche gewinnt an Kraft und Form. 300 Millionen Christen sind orthodox. Ab dem Jahr 1054 trennen sich die Kirchen des Westens und des Ostens. Die Orthodoxie besteht aus vielen autonomen, teils nationalen Kirchen. 1,3 Milliarden Christen gehören der römisch-katholischen Kirche an. Die größte christliche Kirche umfasst viele Teilkirchen mit eigenem Ritus. Sie alle stehen unter de Primat des Papstes in Rom. 73 Millionen Christen sind evangelisch-lutherisch. Die lutherischen Kirchen sind einer der Hauptzweige der Reformationsbewegung. 85 Millionen Christen sind anglikanischen Glaubens. 1534 spaltet sich der englische König Heinrich VIII. von Rom ab. Im anglo-amerikanischen Raum entsteht eine Vielzahl neuer Glaubensrichtungen. 80 Millionen Christen gehören der evangelisch-reformierten Kirche an. Die Kirchen gehen auf Reformatoren wie Johannes Calvin und Ulrich Zwingli zurück. Es gibt keine Weihe-Hierarchie wie in anderen Kirchen – Maßstab ist allein die Bibel.
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Weltweit gibt es 2,3 Milliarden Christen. Trotz gemeinsamer Wurzeln legen unterschiedliche Strömungen den Glauben oftmals aber anders aus. Dieses Video zeigt die wichtigsten Zweige der Weltreligion.

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