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Anlangen der chemischen Industrie in Frankfurt am Main

Ausbleibende Impulse: Wirtschaftsforscher drosseln Wachstumserwartungen

Angesichts struktureller Wettbewerbsprobleme und der Belastung für die deutsche Exportwirtschaft durch die US-Zollpolitik haben sich die Erwartungen von Wirtschaftsforschern verschlechtert. Das Münchener Ifo-Institut korrigierte seine Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in diesem Jahr auf 0,1 Prozent nach unten. Auch das RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen und das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) rechnen damit, dass die deutsche Wirtschaft 2025 mit 0,1 Prozent nahezu stagniert.
Fußballfans im Stadion

Studie: Mehr Auswärtsfans bei Fußballspielen steigern Siegchancen

Auswärtsfans beeinflussen einer Studie zufolge die Ergebnisse von Fußballspielen messbar. Pro 1000 zusätzlichen Auswärtsfans steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Punktgewinn im Schnitt um bis zu 5,4 Prozent, wie das RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen am Montag mitteilte. Dies entspreche einer Steigerung der Siegchancen um bis zu 2,3 Prozentpunkte. Zugleich sank die Wahrscheinlichkeit für einen Heimsieg des Gegners um bis zu 3,1 Prozentpunkte. 
Intensivstation eines Krankenhauses

RWI: Mehr als jedes zweite Krankenhaus schreibt Verluste

Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich einer Studie zufolge in den vergangenen beiden Jahren weiter verschlechtert. Mehr als jede zweite Klinik schreibt Verluste, wie aus dem am Donnerstag vom RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen veröffentlichten sogenannten Krankenhaus-Rating-Report 2025 hervorgeht.
Container-Schiffe im Hamburger Hafen

"Licht am Ende des Tunnels": Wirtschaftsinstitute heben Wachstumsprognosen

Drei große Wirtschaftsinstitute sowie die OECD haben ihre Wachstumsprognosen für Deutschland für das laufende und das kommende Jahr teils deutlich nach oben korrigiert. Das Ifo-Institut in München, das RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen und das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) gehen in ihren am Donnerstag vorgestellten Sommerprognosen nun von 0,3 Prozent Wachstum im laufenden Jahr aus. Im Jahr 2026 dürfte die deutsche Wirtschaft demnach und 1,5 bis 1,6 Prozent wachsen.