HOME

Stern Logo Ratgeber Diabetes - Test & Service

In eigener Sache: Unabhängig und expertengeprüft

Kompetente und gleichzeitig verständliche Informationen, ein direkter Kontakt zu Experten und viele praktische Tipps und Hilfen - das kennzeichnet den Ratgeber Diabetes von stern.de.

Für Sie ergeben sich daraus große Vorteile: Aus einer Hand erhalten Sie beim stern.de-Diabetes-Ratgeber

  • wissenschaftlich fundierte Informationen zur aktuellen Forschung, den wichtigsten Diabetes-Formen, den Methoden in Diagnostik und Therapie,
  • alltagsnahe Beratung durch einen renommierten deutschen Experten,
  • kompetente Hilfe dank der vielen Tipps und Checks,
  • aktuelle Meldungen aus der Forschung und
  • einmal im Monat einen Newsletter, der Sie auf den neuesten Stand zum Thema Diabetes bringt.

Die Informationen des Portals sind unabhängig und expertengeprüft. Das heißt: Der Ratgeber Diabetes basiert auf umfassender aktueller Recherche der Redaktion - und einer engen Zusammenarbeit mit dem Expertenteam. Wie bei allen stern-Publikationen üblich prüft ein Dokumentar, ob die Inhalte korrekt zusammengestellt sind. Zusätzlich kontrolliert das Ärzteteam noch einmal die Aussagen. Besonderen Wert legt die Redaktion darauf, dass möglichst viele Informationen evidenzbasiert sind - also in großen unabhängigen Studien wissenschaftlich überprüft.

Die Ärzte stehen direkt mit ihrem Fachwissen zur Verfügung: In einer "allgemeinen Sprechstunde" beantworten sie Ihre häufigsten Fragen. Einmal im Monat können Sie in einem Chat mit den Experten live ins Gespräch kommen. Auch eine Exklusiv-Beratung ist möglich: Gegen eine Gebühr von 15 Euro antworten die Diabetes-Spezialisten ganz persönlich - garantiert innerhalb von ein bis zwei Werktagen. Die Einnahmen aus den Gebühren dienen ausschließlich dazu, die Inhalte des Portals auf dem neuesten Stand zu halten und die Website weiter auszubauen.

Um die Forschung zum Thema Diabetes zu fördern, unterstützt stern.de das Forschungsteam von Professor Ulrich Müller jährlich zweckgebunden mit einem fixen Betrag.

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.