Aus dem Alltag eines Masseurs Von Lymphdrainige bis Fangopackung: "Therapie darf auch Spaß bringen"

Sebastian Dietrich liebt die Vielfalt seiner Arbeit: In der Rehaklinik ist er nicht nur für Massagen, sondern auch für viele andere Therapien zuständig
Sebastian Dietrich liebt die Vielfalt seiner Arbeit: In der Rehaklinik ist er nicht nur für Massagen, sondern auch für viele andere Therapien zuständig
© Celien Graubaum
Er löst Verspannungen oder hilft beim tiefen Durchatmen: Sebastian Dietrich, 27, aus Rostock arbeitet als Masseur und medizinischer Bademeister.

Jeder Arbeitstag ist eine Überraschung für mich, mein Tagesplan sieht immer anders aus. Als Masseur und medizinischer Bademeister kann ich den Patienten in unserer Rehaklinik mit vielen verschiedenen Methoden helfen: Ich bin für Lymphdrainage, Schröpfanwendungen und Fangopackungen ebenso zuständig wie für Kneipp'sche Güsse und Wassergymnastik. Außerdem habe ich mehrere Massagetechniken im Repertoire: Ich behandle den ganzen Rücken oder einzelne Muskelverhärtungen, den Bauch für eine Kolon-Massage, das Bindegewebe oder die Fußreflexzonen.


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