Blutzuckerwerte Diabetes in der Schwangerschaft: Wer besonders gefährdet ist und was dann hilft

Donuts stapeln sich auf einem Bauch einer Schwangeren
Weniger Kohlenhydrate und viel Bewegung können Schwangerschaftsdiabetes vorbeugen
© Getty Images/iStockphoto
Erhöhte Zuckerwerte in der Schwangerschaft können gesundheitliche Folgen für Mutter und Baby haben. Das konsequente Überwachen des Blutzuckerspiegels und kohlenhydratarme Ernährung schützen vor Komplikationen.

Eine Schwangerschaft verändert vieles: Die Haut wird weicher, das Haar fülliger, die Blutmenge nimmt zu, der Puls dreht auf. Und: Die Körperzellen nehmen Zucker aus dem Blut langsamer auf. Die Natur hat das so eingerichtet, damit das Kind auch wirklich gut versorgt wird.

Einige Frauen sind aber besonders gefährdet, dass ihre Werte dauerhaft erhöht bleiben: Mütter mit Übergewicht, die in der Schwangerschaft schnell zugenommen haben, ältere Mütter, solche, die Mehrlinge austragen, schon einmal einen Schwangerschaftsdiabetes hatten oder bei denen es Diabetes in der Familie gibt.

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