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SAP, BMW und Co. Betriebsärzte erfreut über hohe Impfbereitschaft: "Termine waren in zwei Sekunden ausgebucht"

Sehen Sie im Video: Betriebsärzte erfreut über hohe Impfbereitschaft – "Termine waren in 2 Sekunden ausgebucht".




Nun dürfen auch Betriebsärztinnen und Betriebsärzte ran beim "Ärmel hochkrempeln": Nachdem die Anti-Corona-Impfkampagne in Deutschland Fahrt gewinnt, haben große Konzerne wie SAP oder BMW damit begonnen, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eigens eingerichteten betriebsinternen Impfzentren zu impfen. Der Software-Konzern SAP startete am Montag in Walldorf in Baden-Württemberg mit rund 300 Impfungen und wird in dieser Woche rund 1.100 Dosen verabreichen, wie SAP-Betriebsarzt Torsten Paul am Montag sagte. Diese Zahl könnte sogar bis zu 11.000 Impfungen pro Woche betragen – das hänge allein ab von der Verfügbarkeit der Impfstoffe: "Wir sind sehr froh, dass die Impfbereitschaft hier bei SAP über 95Prozent liegt. Die 1.100 Impftermine, die wir für diese Woche haben, waren in weniger als zwei Sekunden auf unserer Firmenwebsite ausgebucht. Jetzt stehen wir in den Startlöchern und sind auf den großen Ansturm vorbereitet. Und wir hoffen, dass wir in den nächsten Wochen noch mehr Termine anbieten können." Auch beim Autokonzern BMW wurde am Montag in München offiziell mit den Impfungen beim Betriebsarzt begonnen, unter den Augen des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder. Der lobte dieses Herangehen. Laut Bundesregierung sollen bis Mitte Juli rund 80 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland geimpft sein.
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Betriebsärzte großer Konzerne wie SAP oder BMW haben damit begonnen, ihre MitarbeiterInnen in eigens eingerichteten Impfzentren zu impfen. Das Feedback sei überwältigend, die freien Terminen mitunter rasend schnell vergeben.

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