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UV-Schutz: So funktioniert eine Sonnencreme

Weniger ist mehr - das gilt für jedes Sonnenbad. Denn UV-Strahlen lassen die Haut schneller altern. Und mit jedem Sonnenbrand steigt die Gefahr, sich Hautkrebs einzuhandeln.

Dekorativ, aber kein Schutz: Sonnenmilch muss man gut verteilen

Dekorativ, aber kein Schutz: Sonnenmilch muss man gut verteilen

Rot wie eine Tomate sind manche schon nach fünf Minuten, andere sind eine halbe Stunde gegen UV-Strahlen geschützt. Das ist eine Frage des Typs: Je dunkler die natürliche Haut, desto länger verträgt sie die Sonne. Nach vierzig Minuten sollte aber auch ein dunkler Typ unbedingt in den Schatten gehen. Schmoren wir länger, rötet sich die Haut nicht nur. Schlimmer ist, dass sich unsere Haut auch unmerklich verändert. Die Rechnung folgt meist erst, wenn wir älter sind. Dann können sich die zu oft bestrahlten Zellen bösartig verändern - sie können zu Krebszellen werden.

Sonnenschutzmittel verlängern die Zeit bis zum Sonnenbrand. Cremes, Lotionen und Sprays machen die gefährlichen UV-Strahlen mehr oder weniger unschädlich. Die Produkte sollten sowohl gegen UV-A- als auch gegen UV-B-Strahlen schützen. Das erreichen die Mittel entweder auf chemischem oder auf physikalischem Weg.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(