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Studie: Erhöht digitaler Stress das Krankheitsrisiko? Diese Grafik zeigt es

Technologien erleichtern uns den Alltag. Einerseits. Andererseits steigen etwa Anspruch und Arbeitsbelastung. Das kann zu digitalem Stress führen. Und zu einem erhöhten Krankheitsrisiko?

Digitaler Stress: 5 Gründe, warum unser Leben (zu) digital ist

Das Arbeitsleben wird immer digitaler. Auf der einen Seite erleichtern die Technologien die Tätigkeiten des Einzelnen, schaffen zum Teil sogar neue Jobs. Auf der anderen Seite verdichtet sich die Arbeit, die Ansprüche steigen, die Belastung verändert sich. Eine Folge davon kann digitaler Stress sein.

Wer digitalen Stress wie spürt

Für eine aktuelle Studie des Forschungs- und Entwicklungsprojektes "PräDiTec", an dem das Fraunhofer-Institut, die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und das Betriebswirtschaftliche Forschungszentrum für Fragen der Mittelständischen Wirtschaft beteiligt sind, wurden mehr als 5.000 Erwerbstätige zu dem Level an digitalem Stress in ihrem Berufsleben befragt.

Statista-Grafik zum Thema digitaler Stress

Statista-Grafik zur aktuellen Studie des Forschungs- und Entwicklungsprojektes "PräDiTec": Erhöht digitaler Stress das Krankheitsrisiko?

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Wie die Grafik von Statista zeigt, haben 45 Prozent geringen bis moderaten digitalen Stress, dazu leiden acht Prozent unter (sehr) starkem. Dieser erhöht das Krankheitsrisiko offenbar deutlich: Von psychischen Beeinträchtigungen sind unter den Beschäftigten mit geringem digitalen Stress 14 Prozent betroffen. Bei denen mit Stress sind es dagegen 39 Prozent. Dieser Trend setzt sich über alle abgefragten Krankheitsbilder fort.

Statista/stern
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