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Podcast Training auf dem Laufband: Notlösung oder echte Alternative?

In Herbst und Winter steigen viele für das Training auf's Laufband um. Man muss sich dann nicht mit Kälte, Regen oder Schnee herumschlagen. Aber wie effektiv ist die Bewegung?

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Gerade jetzt macht einem oft die frühe Dunkelheit einen Strich durch die schönsten Trainingspläne. Oder es stürmt und regnet. Viele steigen dann gerne auf das Laufband im Fitnessstudio oder eigenen Keller um. Klingt praktisch. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber für mich sind Laufbänder der Inbegriff für Langeweile und Monotonie. Es gibt nichts zu sehen, meist ist die Luft in den Fitnessstudios eher mies und der Lärmpegel hoch. 

Ja, ich kann Laufbänder nicht leiden. Aber ich muss auch erkennen, dass diese Art des Trainings viele Vorteile hat. Die Geschwindigkeit und damit die Belastung lässt sich exakt steuern. Man kann im Grunde rund um die Uhr laufen, das Wetter ist egal. Für Frauen ist das Training, auch wenn es draußen längst dunkel ist, gefahrlos möglich.

Laufband oder draußen laufen – wie groß sind die Unterschiede?

Bleibt eigentlich nur noch die Frage: Wie effektiv ist das Training, wenn man auf der Stelle läuft? Für die neue Podcast-Folge von "Sie läuft. Er rennt" haben wir uns deswegen intensiv mit dem Thema Laufband beschäftigt. Wir wollen natürlich nicht zu viel verraten, Sie sollen ja den Podcast hören, aber im Grunde unterscheidet sich das Training auf dem Laufband und das Rennen im Freien kaum. Fast alles, was man draußen macht, kann man auch auf dem Laufband machen. Aber, es gibt trotzdem ein paar wichtige Unterschiede, die man dabei beachten muss. Welche das sind? Hören Sie rein in die neue Folge von "Sie läuft. Er rennt."

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