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Stiftung Warentest testet Matratzen: Wer sich teuer bettet, schläft schlechter

Stiftung Warentest hat 14 Matratzen und zehn Lattenroste unter die Lupe genommen und zieht eine nüchterne Bilanz: Teure Produkte bieten oft nur mittelmäßigen Komfort. Unangefochtener Testsieger bleibt eine Matratze aus einer früheren Untersuchung - für 199 Euro.

Gute Matratzen müssen nicht teuer sein, und selbstgebaute Lattenroste verrichten bessere Dienste als Federungen aus dem Handel - zu diesen Ergebnissen kamen die Prüfer von Stiftung Warentest.

Gute Matratzen müssen nicht teuer sein, und selbstgebaute Lattenroste verrichten bessere Dienste als Federungen aus dem Handel - zu diesen Ergebnissen kamen die Prüfer von Stiftung Warentest.

Dick muss eine Matratze sein, teuer und hochwertig, um für den nötigen Liegekomfort zu sorgen - davon versucht uns jedenfalls die Werbebranche zu überzeugen. Stiftung Warentest hat Matratzen und Lattenroste auf die gängigsten Werbeversprechen hin untersucht und festgestellt: Viele Aussagen der Hersteller sind meist haltlos, insbesondere teure Matratzen besitzen oft nur einen mittelmäßigen Liegekomfort. Und: Die Lattenroste im Test schnitten teilweise sogar schlechter ab als eine zum Vergleich verwendete Spanplatte - und das bei Preisen von bis zu 1060 Euro.

Richtig überzeugen konnte die Tester keine der Matratzen. Gerade noch als  "gut" getestet wurde die Kaltschaummatratze "Swissflex Versa 20 Geltex Inside" für 860 Euro. Sie bekam die Gesamtnote 2,5. Alle anderen Matratzen schnitten im Test schlechter ab, erreichten also die Testnoten "befriedigend" oder "ausreichend". Der Grund für so viel Mittelmäßigkeit: Keine der Matratzen konnte wirklich jedem Körpertyp gerecht werden. Während sich auf den meisten Matratzen leichte Testpersonen gut betten konnten, sanken schwere Menschen regelrecht ein. "Egal ob große, schwere oder kleine, leichte Person, egal ob mit viel oder wenig Gewicht an Schultern, Bauch und Becken - jede sollte auf einer Matratze perfekt liegen", schreibt Stiftung Warentest dazu.

Eine "gute" Matratze für 199 Euro

Stiftung Warentest empfiehlt daher ein anderes Produkt aus einem früheren Test, bei dem es sich auch um ein echtes Schnäppchen handelt: die Kaltschaummatratze "Bodyguard H3" von Bett1.de für 199 Euro. Sie überzeugt mit hohem Liegekomfort für alle Körpertypen. Gleiches gelte für den Testsieger von vor einem Jahr, der 680 Euro teuren Latexmatratze von Allnatura, schreibt Stiftung Warentest. Neben dem Liegekomfort bewerteten die Tester unter anderem die Haltbarkeit der Matratzen und wie leicht sie zu handhaben waren. Geprüft wurde jeweils auf Pressspanplatten.

Teure Preise, schlechte Liegeeigenschaften

Eine Überraschung erlebten die Prüfer, als sie die Matratzen schließlich auf richtige Lattenroste legten: Keine Federung war besser als die zuvor verwendete Spanplatte, teilweise verschlechterten sich die Liegeeigenschaften sogar. Die Bewertung für alle zehn getesteten Lattenroste lautet deshalb nur "ausreichend", darunter ein Zwölf-Euro Rost von Ikea, aber auch teure Modelle. Besonders Rückenschläfer seien "schlecht abgestützt", die Latten würden im Bereich des Rumpfes oder der Schulter zu sehr nachgeben, so Warentest. Auf dem teuersten Rost, dem "Lattoflex 330" für 1060 Euro, sanken auf dem Rücken liegende Testpersonen so stark ein, dass der Körper eine unnatürliche Lage einnahm - die Beine lagerten höher als der Oberkörper.

Da keiner der getesteten Roste empfehlenswert war, griffen die Tester kurzerhand selbst zu Brettern und Bohrer. Tatsächlich schnitt der selbstgebaute Lattenrost in zentralen Prüfungen besser ab als die gekauften Modelle. Er erhielt das Testergebnis "befriedigend". Die Anleitung zum Selbstbau gibt es kostenlos unter Stiftung Warentest

ikr
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Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg