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"Rust"-Tragödie FBI hat forensische Analyse abgeschlossen

Am Set des Westerns "Rust" ereignete sich im Oktober 2021 die Tragödie, bei der Kamerafrau Halyna Hutchins getötet wurde.
Am Set des Westerns "Rust" ereignete sich im Oktober 2021 die Tragödie, bei der Kamerafrau Halyna Hutchins getötet wurde.
© imago images/ZUMA Wire/Roberto E. Rosales
Das FBI hat die forensische Analyse zur Tragödie am Set des Westerns "Rust" abgeschlossen. Eine Kamerafrau wurde bei dem Vorfall getötet.

Die Kamerafrau Halyna Hutchins (1979-2021) ist im Oktober des vergangenen Jahres am Set des Westerns "Rust" tragisch ums Leben gekommen. Damals traf eine Kugel aus einer Requisiten-Waffe in den Händen von Schauspieler Alec Baldwin (64) Hutchins tödlich. Das FBI hat die forensische Analyse zu dem Vorfall nun abgeschlossen, wie das Büro des Sheriffs von Santa Fe laut der "Los Angeles Times" mitgeteilt hat.

Die Ergebnisse der Untersuchung sind zwar nicht bekannt, dennoch gilt der Abschluss der forensischen Analyse als wichtiger Meilenstein in den Ermittlungen. Denn der FBI-Bericht ermöglicht es den Strafverfolgungsbehörden im US-Bundesstaat New Mexico, ihre Ermittlungen wieder aufzunehmen und zu prüfen, ob im Zusammenhang mit Halyna Hutchins' Tod Anklage erhoben werden soll.

Ermittlungen ins Stocken geraten

Die Ermittlungen zu dem Vorfall waren zuletzt ins Stocken geraten, weil das Büro des Sheriffs von Santa Fe auf den Abschluss des FBI-Berichts gewartet hatte.

Bei der Tragödie am "Rust"-Set im Oktober 2021 ist auch Regisseur Joel Souza (49) getroffen worden und musste im Krankenhaus behandelt werden. Alec Baldwin war nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Produzent des Westerns tätig.

SpotOnNews

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