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E-Book-Streit beigelegt: Amazon einigt sich mit deutschen Verlagen

Wieviel Rabatte erhält Amazon, wie hoch ist der Abschlag für E-Books? Der Streit zwischen dem Online-Händler Amazon und dem Bonnier-Verlag ist beigelegt, eine langfristige Preisregelung getroffen.

Der Online-Händler Amazon und die Bonnier-Gruppe haben ihren Streit ums Geschäft mit digitalen Büchern beigelegt

Der Online-Händler Amazon und die Bonnier-Gruppe haben ihren Streit ums Geschäft mit digitalen Büchern beigelegt

Der Online-Händler Amazon und die Bonnier-Gruppe mit Verlagen wie Ullstein oder Carlsen haben ihren monatelangen Streit ums Geschäft mit digitalen Büchern in Deutschland beigelegt. Die Vereinbarung regele langfristig den Verkauf von Büchern und E-Books seiner deutschen Verlage, teilte Bonnier am späten Dienstagabend mit. Amazon bestätigte die Einigung. Details zu den Konditionen gab es nicht.

Nach früheren Informationen aus der Branche drehte sich der Streit vor allem um die Rabatte, die Amazon als Verkäufer der Bücher bekommt. Demnach wollte der Online-Händler den Abschlag von 50 Prozent auf den Einzelhandelspreis, den er bei gedruckten Büchern erhält, auch auf E-Books übertragen. In der Verlagsbranche traf das dem Vernehmen nach auf Widerstand - mit der Begründung, dass die Gewinnspanne bei digitalen Büchern bereits deutlich geringer sei. Ein Kompromissvorschlag von Amazon soll bei 40 Prozent gelegen haben.

Anfang des Monats hatte Amazon kurz vor der Frankfurter Buchmesse im E-Book-Streit bereits eine Einigung mit dem Verlag Bastei Lübbe erzielt. In den USA gab der Online-Händler diese Woche einen langfristigen Deal mit dem großen Verlag Simon & Schuster bekannt.

stb/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(