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Hans Barlach

Suhrkamp-Gesellschafter

Hans Barlach ist tot

Er wurde nur 59 Jahre alt: Hans Barlach ist an einer Lungenentzündung gestorben. Als Miteigentümer von Suhrkamp war er jahrelang in einen Rechtsstreit mit der Verlagschefin verwickelt.

Suhrkamp-Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz wechselt in den Aufsichtsrat

Suhrkamp

Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz gibt Amt ab

Der Suhrkamp Verlag kommt nicht zur Ruhe

Verfassungsgericht entscheidet

Suhrkamp-Umwandlung vorläufig auf Eis gelegt

Der Suhrkamp Verlag in Berlin wird saniert.

Urteil im Suhrkamp-Streit

Grünes Licht für Sanierungsplan

Rechtsstreit

Gläubiger befürworten Insolvenzplan für Suhrkamp

Gericht stoppt Insolvenzplan

Suhrkamp darf keine AG werden

Umwandlung in AG

Barlach verliert weitere Mitspracherechte bei Suhrkamp

Juristische Wende im Fall Suhrkamp

Verlag zieht Berufung zurück

Insel Verlag

Suhrkamp-Tochter muss Insolvenz anmelden

Suhrkamp unter Gläubigerschutz

Die Finte der Witwe

Insolvenzverfahren

Suhrkamp flüchtet unter den Schutzschirm

Schutzschirmverfahren

Traditionsverlag Suhrkamp will gerichtlich die Zukunft sichern

Machtkampf um Verlag

Suhrkamp muss Barlach 2,2 Millionen Euro zahlen

Streit im Suhrkamp-Verlag

Autoren unterstützen Verlegerin

Suhrkamp-Streit

Verlag hofft noch immer auf gütliche Einigung

Konflikt im Suhrkamp-Verlag

Das intellektuelle Futterhaus der Republik

Medienbericht

Naumann soll im Suhrkamp-Krach vermitteln

Suhrkamp Verlag

Schriftsteller drohen mit Weggang

Differenzen im Suhrkamp Verlag

Enzensberger droht mit Vertragskündigung

Gerichtsbeschluss

Unseld-Berkéwicz wurde als Suhrkamp-Chefin abberufen

Ärger im Traditionsverlag

Richter entmachtet Suhrkamp-Chefin

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(