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Suhrkamp-Gesellschafter: Hans Barlach ist tot

Er wurde nur 59 Jahre alt: Hans Barlach ist an einer Lungenentzündung gestorben. Als Miteigentümer von Suhrkamp war er jahrelang in einen Rechtsstreit mit der Verlagschefin verwickelt.

Hans Barlach

Hans Barlach: Der  Hamburger Medienunternehmer war ein Enkel des Bildhauers Ernst Barlach.

Der langjährige Suhrkamp-Gesellschafter Hans Barlach ist im Alter von 59 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben. Das teilte die Familie am Mittwoch in Berlin mit. Der Hamburger Medienunternehmer war ein Enkel des Bildhauers Ernst Barlach. Nach seiner Ausbildung zum Chemotechnischen Assistenten kümmerte er sich unter anderem als Galerist um den Nachlass seines Großvaters.

Danach betätigte er sich in der Medienbranche: Er stieg 1984 bei der "Hamburger Rundschau" ein, die im Jahr 2000 eingestellt wurde. Von 1999 bis 2006 war er Eigentümer der Boulevard-Zeitung "Hamburger Morgenpost". Aufsehen erregte er in den letzten Jahren immer wieder als Miteigentümer des Suhrkamp Verlags. Jahrelang lieferte er sich einen erbitterten Rechtsstreit mit Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz. Das traditionsreiche Haus wurde deshalb Anfang des Jahres in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, wodurch Barlach sein Mitspracherecht weitestgehend verlor.

jho / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(