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Das Ding des Jahres: Starttermin der neuen Staffel steht fest

"Das Ding des Jahres" kehrt im Februar auf die Bildschirme zurück. Als Unterstützung sitzt Lea-Sophie Cramer im Jurysessel.

Mit einer Extra-Portion Frauenpower geht die zweite Staffel von "Das Ding des Jahres" ins Rennen. Neu mit dabei ist "Amorelie"

Mit einer Extra-Portion Frauenpower geht die zweite Staffel von "Das Ding des Jahres" ins Rennen. Neu mit dabei ist "Amorelie"-Chefin Lea-Sophie Cramer

2019 gibt es Nachschub für alle Fans der Erfindershow "Das Ding des Jahres". Wie ProSieben am Freitag bekannt gab, startet die zweite Staffel am 19. Februar. "Amorelie"-Gründerin Lea-Sophie Cramer verstärkt das Juroren-Team rund um Joko Winterscheidt (39), Lena Gercke (30) und Rewe-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog (*1968).

"Ich bin selbst den Weg von der vagen Idee bis zur fertigen Lösung gegangen und weiß, wie unglaublich toll sich diese Reise anfühlen kann. Aber auch wie viel Erfindergeist, Durchhaltevermögen und Glück für den langfristigen Erfolg nötig sind", so die Gründerin des Online-Sexshops. "Deshalb bin ich total gespannt darauf all die Erfinder/innen und ihre Erfindungen kennenzulernen."

Um was geht es bei "Das Ding des Jahres"?

Die vier Juroren testen die präsentierten Erfindungen und ihre Alltagstauglichkeit, stellen kritische Fragen und geben ihre persönliche Meinung zu den "Dingen" ab - und die können wirklich alles sein: Von einer Beschleunigungshilfe für Schneeschaufeln bis hin zu klappbaren Backformen. Anschließend entscheidet in jeder Show das Publikum, welches "Ding" zum Schluss im Live-Finale die Chance auf den Jackpot von 100.000 Euro bekommt. Im letzten Jahr sahnte Ullrich Müller das Preisgeld mit seiner Idee eines faltbaren Anhängers ab.

Aufgezeichnet wird die Show, die von Stefan Raab (52) produziert wird, an fünf Terminen im Januar. Durch die Sendung führt wie im vergangenen Jahr Schauspielerin und Moderatorin Janin Ullmann (37, "Kein Sex ist auch keine Lösung").

SpotOnNews
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.