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Der Bergdoktor: Das verrät der Sender zur nächsten Staffel

Nach der letzten Folge der aktuellen Staffel der TV-Serie "Der Bergdoktor" stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Das verrät der Sender.

Das Team von "Der Bergdoktor" (v.l.): Martin Gruber (Hans Sigl), Lisbeth Gruber (Monika Baumgartner), Lilli Gruber (Ronja Forc

Das Team von "Der Bergdoktor" (v.l.): Martin Gruber (Hans Sigl), Lisbeth Gruber (Monika Baumgartner), Lilli Gruber (Ronja Forcher) und Hans Gruber (Heiko Ruprecht)

Die zwölfte Staffel der erfolgreichen Arztserie "Der Bergdoktor" endet am heutigen Donnerstag mit der Ausstrahlung der Folge "Zeitenwende" (20:15 Uhr, ZDF). Dann muss vorerst einmal wieder Abschied genommen werden vom charmanten Dr. Martin Gruber (Hans Sigl) samt Familie und Team. Echten Fans stellt sich da natürlich die Frage: Wird es eine 13. Staffel geben?

Das sagt der Sender

Die Nachrichtenagentur spot on news hat beim Sender nachgefragt. "Die neuen Dreharbeiten sind in Vorbereitung", lautet die gute Nachricht. Gedreht wird wohl wieder im Sommer in Elmau und der Region um den Wilden Kaiser in Tirol. Zudem wird es zwischen der zwölften und der 13. Staffel wieder ein Special geben: "Ein weiteres Winterspecial wird gedreht", bestätigt das ZDF weiter. Die Dreharbeiten dafür haben offenbar bereits begonnen, wie Hauptdarsteller Hans Sigl (49) diese Woche in einer Instagram Story verraten hatte.

"Der Bergdoktor" wird seit 2008 im ZDF ausgestrahlt. Die Arztserie, wie sie die Zuschauer heute kennen, ist eine Neuauflage der gleichnamigen deutsch-österreichischen Fernsehserie, die von 1992 bis 1997 (Sat.1/ORF) ausgestrahlt wurde. Damals drehte sich alles um die Ärzte Dr. Thomas Burgner (Gerhart Lippert), Dr. Justus Hallstein (Harald Krassnitzer) und Dr. Pankraz Obermayr (Walther Reyer).

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(