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Dschungelcamp 2019: "Körpersprache sagt null Sterne"

Tag 7 im Dschungelcamp ist vorbei. Und es bleibt dabei: Alle gegen Gisele. Weil sie in der Prüfung durchrasselt, müssen alle leiden.

Gisele Oppermann bricht ihre Dschungelprüfung "Alarm in Cobra 11" ab

Gisele Oppermann bricht ihre Dschungelprüfung "Alarm in Cobra 11" ab

Der Hunger nagt deutlich an den Camp-Bewohner an Tag sieben. Woran das liegt? Gisele Oppermann (31) kann nicht an ihren Erfolg von der vorherigen Dschungelprüfung anknüpfen. Und dass dann ausgerechnet einer der sich mit Essen bestens auskennt, Teamchef wird, tut der Atmosphäre ebenfalls nicht gerade gut. Zu allem Übel stellt sich außerdem heraus, dass verbotene Dinge in den Dschungel geschmuggelt wurden, und ein Streit ums Klo stinkt zum Himmel.

Zu Beginn der neuen Folge "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" kann Bastian Yotta (42) seine Niederlage in der Dschungelprüfung vom Vortag immer noch nicht fassen. Am Lagerfeuer lästert er im Beisein von Eveyln Burdecki (29) über Gisele: "Das war voll die Arschlochnummer." Er habe "in Gisele zwei Gesichter gesehen" und ist sich sicher, "es zieht ein Gewitter auf und wird einigen die Maske vom Gesicht waschen".

Evelyn und die Steuererklärung

Evelyn nimmt nach dem Gespräch mit Camp-Guru Yotta jedoch ganz andere Erkenntnisse mit. Statt sich über Gisele und ihr Verhalten aufzuregen, befasst sie sich danach mit Steuern. Ja, richtig gehört. Denn als Yotta ihr die Geschichte erzählt, als er im Dezember 2018 wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung am Frankfurter Flughafen festgenommen wurde, kommt die Blondine im Dschungel-Telefon ins Grübeln. Unter anderem vermutet sie einen "sehr gläubigen Steuerberater", der sauer war, weil "Basti die Kirchensteuer nicht gezahlt hat".

Für alle Zuschauer gibt es dann noch eine gratis Steuer-Erklärung für Dummies obendrauf: "Ich weiß noch nicht mal so wirklich, was Steuern sind. Man kriegt eine Summe und von dieser Summe gehen ja Steuern weg. Zum Beispiel für Ämter, das Tierheim, für Lehrer, fürs Schwimmbad, für den Zoo. Zum Beispiel bei 10.000 Euro. Dann muss man ja die Mehrwertsteuer abgeben. Das sind mal sechs Prozent, mal zehn Prozent, das geht bis zu 30 Prozent. Und der Rest ist dann für mich!"

Klostreit und die Pfannendebatte eskalieren

Weniger ergiebig an Erkenntnissen ist hingegen der Streit um das stille Dschungelörtchen. Irgendjemand hat den Klodeckel offengelassen. Eine Aktion, die vor allem Chris Töpperwien (44) in Rage bringt. "Der Currywurst-Mann kommt und der Klodeckel war auf. Für mich ist das gehirnamputiert. Ich hab mich grade draufgesetzt und mir sind die Ameisen in den Po gekrochen", schimpft er lauthals. Unklar bleibt am Schluss, wer den Deckel tatsächlich offen gelassen hat... Evelyn, die nicht so ganz versteht, was mit Klobrille überhaupt gemeint ist, oder Domenico alias "Klomenico", der den Deckel manchmal oben lässt, weil er der Person nach sich "Arbeit ersparen" will.

Ein weiterer Streitpunkt, bei dem vor allem Chris Töpperwien der Leidende ist: die Pfannen-Belegung auf der Feuerstelle. Beim Frühstück am Morgen möchte er seine Pfanne als erster auf das Feuer, das er extra vorbereitet hat, stellen. Doch oh Schreck: "Eine Minute kuck ich weg, habt ihr alle eure Pfannen hier drin!" Es folgt eine Schimpftirade auf Currywurstmann-Art, die vor allem Leila Lowfire (25) gegen den Strich geht. Doch wenn sich zwei streiten, freuen sich zwei Dritte. "Endlich lerne ich den Chris auch mal von einer anderen Seite kennen", jubiliert Tommi Piper (77) und Erzfeid Yotta wiederholt: "Ich bin überzeugt, dass das Dschungelcamp seine Maske noch runterspült."

Null Sterne und nichts zu essen

Dass Gisele mal wieder in die Dschungelprüfung muss, sorgt bei ihren Mitcampern zusätzlich für wenig gute Laune. Domenico de Cicco (35) ist sich von vornherein sicher, dass ihnen kein Festmahl winken wird: "Die hat so ne Scheißegal-Einstellung." Und auch Sandra Kiriasis (44), die als ehemalige Soldatin diszipliniertes Verhalten gewohnt ist, hat ihr Urteil schon vor Giseles Prüfung gefällt: "Körpersprache null Sterne!"

Und die schlechten Prophezeiungen bewahrheiten sich. Zwar steigt Gisele unter den wachsamen Augen von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich mit den Worten "Ich versuchs" zögerlich in den Tunnel der Prüfung "Alarm in Cobra 11". Doch schon bald ertönt der bereits wohlbekannte spitze Schrei der ehemaligen "GNTM"-Teilnehmerin. Eine Spinne! Die Angst hat Gisele wieder gepackt. Sie springt schreiend aus dem Eingang und bricht die Prüfung ab, bevor sie überhaupt angefangen hat. Mitleid mit ihren Promi-Kollegen, die nun wieder nichts zu essen bekommen, hat sie nicht: "Die werden mich alle hassen, aber das ist mir jetzt scheißegal."

Diese Null-Bock-Haltung scheint jedoch ein gefundenes Fressen für die Zuschauer zu sein. Denn wer hätte es gedacht, auch an Tag acht wird das Lieblingsopfer der "IBES"-Fans wieder antreten müssen. Immerhin kann sie einen kleinen Rekord für sich verbuchen: Denn damit zieht Gisele mit der bisherigen "Dschungelprüfungs-Rekordhalterin" Larissa Marolt (26) gleich, die 2014 ebenfalls in den ersten acht Folgen täglich zur Prüfung musste.

Was sonst noch passiert ist...

Felix van Deventer (22) ernennt Chris Töpperwien zum Team-Chef mit dem Motto "Ein Currwurstmann schläft nie". Für die anderen Kandidaten heißt das: "Ab heute weht hier ein anderer Wind!" Bei Regelverstößen droht jetzt "Rambazamba".

Eine seiner ersten Amtshandlungen ist es sich in den Detektiv Chris "Knatterton" zu verwandeln und rauszufinden, welcher Camp-Bewohner unerlaubter Weise eine Uhr in eine Socke geschmuggelt hat. Ein Unterfangen, das sich mehr als schwierig gestaltet, denn die Hauptverdächtige Evelyn leugnet es, unerlaubter Weise eine Uhr versteckt zu halten. Dass sie unschuldig ist, möchte man ihr bei dieser Aussage auch glauben: "Wozu denn eine Uhr? Hier vergeht die Zeit doch sowieso nicht..."

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.