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Dschungelcamp 2019: Auch Sibylle Rauch muss die Show verlassen

Streit, Tränen und eine recht gelungene Prüfung: Im Dschungelcamp geht es auch am neunten Tag hoch her. Sibylle Rauch ist ausgeschieden.

Sybille Rauch nagte das Fleisch von einem Känguruschwanz ab. Am neunten Tag wurde sie aber rausgewählt.

Sybille Rauch nagte das Fleisch von einem Känguruschwanz ab. Am neunten Tag wurde sie aber rausgewählt.

Während Doreen Dietel (44, "Dahoam is Dahoam") und Felix van Deventer (22) in der Dschungelprüfung keine schlechte Figur machten, wollte im Streit zwischen Chris Töpperwien (44) und Bastian Yotta (42, "Die Yotta-Bibel") einfach keine Ruhe einkehren. Sibylle Rauch (58) kann das allerdings mittlerweile egal sein, denn sie wurde am neunten Tag aus der Show gewählt.

Ein misslungener Versöhnungsversuch

Bevor der rausgewählte Domenico de Cicco (35) sich von seinen Mitkandidaten mit einem "Woah, ist das krass, ey!" verabschiedete, versuchte er noch am Vorabend die beiden Streithähne Yotta und Töpperwien miteinander zu versöhnen - ohne Erfolg, wie ein Einspieler bewies. "Ich hab den Scheiß nicht angefangen", meinte Yotta in kleiner Runde zu Felix und Domenico. "Er ist zur Presse und hat Scheiße über mich geredet", erklärte der Muskelmann und bezeichnete Töpperwien als "hinterfotzige Drecksau. [...] Fick mit mir und ich fick dich doppelt zurück."

Trotzdem versuchte Yotta seinen Camp-Erzfeind zur Seite zu nehmen und zwei Minuten mit diesem zu sprechen. Currywurst-Mann Töpperwien blockte aber direkt ab. "Ich will mit diesem Typen nichts zu tun haben", erklärte er im Interview. Während er an anderer Stelle philosophierte, dass immer nur der Zuschauer "die wahren Gesichter" der Camp-Insassen sehe, glaubte Felix, dass die beiden ihren Dauerstreit nur zu Publicity-Zwecken führen.

Auch zwischen Schauspielerin Doreen Dietel und Gisele Oppermann (31) brodelt es. Am Lagerfeuer lästerte Doreen mit Bobpilotin Sandra Kiriasis (44) über das Model. Gisele sei "null teamfähig", meinte Sandra. Doreen erwiderte: "Ich bin mit Gisele durch." Sie sei "noch nie so einem Menschen begegnet." Die Abneigung beruht allerdings offensichtlich auf Gegenseitigkeit. Während sich das restliche Camp später über eine recht gelungene Dschungelprüfung von Felix und Doreen freute, konnte Gisele nur abwertend kommentieren: "Ja, besser als nix, ne?"

Tränen der Freude

Zwar hat Felix van Deventer schon vor ein paar Tagen enthüllt, dass er Papa wird, mit Chris Töpperwien sprach er allerdings noch einmal über den kommenden Nachwuchs, nachdem der fragte: "Was geht in deinem Hirn los?" Chris' Antwort auf die Baby-News: "Fick doch die Henne, ey." Da konnte Felix auch nur "Ja man, besser geht's nich'" erwidern. Zwar wisse er noch nicht, ob es ein Mädchen oder ein Junge werde, aber er wünsche sich "so 'ne kleine Prinzessin." Er könne seine Gefühle gar nicht beschreiben.

"Ich werd' Papa", kamen dem Schauspieler die Tränen, bevor er eine süße Liebeserklärung abgab. Er hätte "niemals gedacht, dass ich eine Frau so lieben kann. Dass ich mit 22 Jahren sagen kann: 'Diese Frau werde ich heiraten.' Ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt." Außerdem wolle ein "cooler Daddy" werden und sein Kind so richtig verwöhnen.

Eine Prüfung zwischen Krokodilen und Ratten

Erstmals durften die Camper unter sich wählen, welche zwei Kandidaten in die neue Dschungelprüfung müssen. Doreen stand nach der Wahl fest, zwischen Sandra und Felix herrschte allerdings Gleichstand. Schnell entschied sich die 44-Jährige dafür, den jungen Felix mitzunehmen. "Rocken wir das? Wir rocken das", meinten die beiden vor der Prüfung - und sie sollten damit auch Recht behalten.

Im "Zirkus Felido" musste das Duo vier unterschiedliche Nummern aufführen. Als Magier sollten sie zwei Sterne aus großen Zylindern hervorzaubern. Bei Doreen klappte das auf die letzte Sekunde, doch Felix scheiterte. Kein Problem, zumindest schon einmal ein Stern. Als Tierdompteur sollte sich die Schauspielerin dann für zwei Minuten in einen Käfig legen - mit Krokodil Jeff. Felix hingegen sollte Ratten sortieren und die richtigen auf drei Podeste stellen. Beides war erfolgreich: vier Sterne!

Zwei weitere Sterne gab es dafür, dass sie in einer Artisten-Nummer mit einer Wippe in Fischsoße getränkte Bälle in die Luft katapultierte, die er auffing. Bei der letzten Aufgabe sollte das Duo allerdings leider scheitern. In übergroßen Clownshosen, in die auch noch grüne Ameisen gefüllt wurden, sollte Felix seine Camp-Kollegin mit "Dschungeltorten" bewerfen. Zu wenige landeten im Gesicht von Doreen - und so blieb es bei sieben von elf möglichen Sternen. "Sehr geil", meinte Yotta, als die beiden zurückkamen. Schlagersänger Peter Orloff (74), von dem sonst quasi gar nichts zu sehen war, freute sich auf das "Festmahl".

Erst gab es noch einen Känguruschwanz

Dann sollten die Zuschauer für die Kandidaten anrufen. "Eis am Stiel"-Star Sibylle Rauch und Bastian Yotta standen auf der Kippe. Schließlich konnten die Moderatoren Sonja Zietlow (50) und Daniel Hartwich (40) verkünden, dass Sibylle das Camp verlassen muss. Wenigstens durfte die im Verlauf der neuen Folge zum Abendessen noch einen Känguruschwanz abnagen, den Gisele in ihrer Dschungelprüfung zuvor neben Fisch, Kürbis und anderen Nahrungsmitteln erspielt hatte. Nein, nicht so eine Art von "Schwanz", auch wenn sich Sibylle und Evelyn Burdecki (29) da nicht so ganz sicher waren.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.