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Facebook: Mittelfinger-Emoji kostet 50 Euro Strafe

Polizeibeamte sollte man nicht beleidigen - auch nicht per Facebook. Das musste jetzt ein österreichischer Nutzer am eigenen Leib erfahren.

Ein Emoji kommt nun einem österreichischen Facebook-User teuer zu stehen

Ein Emoji kommt nun einem österreichischen Facebook-User teuer zu stehen

Einem österreichischen Facebook-Nutzer ist ein Emoji eines ausgestreckten Mittelfingers jetzt zum Verhängnis geworden. Der Mann hat Post von offizieller Stelle bekommen und soll eine Strafe in Höhe von 50 Euro zahlen, wie das österreichische Newsportal "heute.at" berichtet, dem auch die entsprechende Strafverfügung vorliegt.

Demnach habe der 26-Jährige in einer Facebook-Gruppe mit rund 5.900 Mitgliedern einen Post erstellt, in dem er auf einen "geschwindigkeitsmessenden Beamten" hinweist. Er habe "ein Emoji verwendet, welches aufgrund des verwendeten Wortes 'du' direkt an den Beamten gerichtet war und einen ausgestreckten Mittelfinger zeigt." Dies wiederum sei laut der Verfügung ein "grober Verstoß gegen die in der Öffentlichkeit zu beachtenden allgemein anerkannten Grundsätze der Schicklichkeit".

Ist das überhaupt strafbar?

"Motorrad steht versteckt im Wald Lg du [Mittelfinger-Emoji] echt unnötig so feige Verstecke [sic]", hatte der 26-Jährige laut dem Bericht unter anderem in seinem Post geschrieben. "Ein Polizist muss den Beitrag in der Gruppe gesehen und dann meine Daten ausgeforscht haben", sei der Mann sich sicher. Er wolle nun seinen Rechtsschutz bemühen und erst einmal in Erfahrung bringen, "ob man wegen sowas überhaupt gestraft werden darf".

SpotOnNews
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.