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"Findet Nemo"-Fortsetzung bestätigt: Der Clownfisch schwimmt wieder

Der wohl berühmteste Clownfisch kehrt zurück auf die Leinwand: Regisseur Andrew Stanton plant eine Fortsetzung von "Findet Nemo". Allerdings müssen sich die Fans noch eine ganze Weile gedulden.

Der Animationsfilm "Findet Nemo" feierte im Jahr 2003 große Erfolge, spielte über 800 Millionen US-Dollar ein und wurde zum bis dahin finanziell erfolgreichsten Walt-Disney-Film. Nun soll das Abenteuer rund um den Clownfisch weitergehen. Wie "The Hollywood Reporter" ankündigt, arbeitet Andrew Stanton als Regisseur an einer geplanten Fortsetzung zu dem Pixar-Streifen. Das Drehbuch schreibt diesmal Victoria Strouse, während Lindsey Collins produziert.

Im ersten Teil machte sich Nemos Vater Marlin gemeinsam mit der vergesslichen Palettendoktorfisch-Dame Dorie auf die Suche nach seinem verschollenen Sohn, nachdem dieser von einem Taucher gefangen wurde. Gesprochen wurden die Hauptcharaktere in der deutschen Synchronfassung damals von Christian Tramitz, Anke Engelke und Domenic Redl. Die Handlung des zweiten Teils, der voraussichtlich 2016 erscheinen wird, ist bisher nicht bekannt.

Ein Oscar für Nemo

"Findet Nemo" konnte 2004 den Oscar für den besten Animationsfilm absahnen und verbuchte weltweit an den Kinokassen große Erfolge.

Stanton, zu dessen Arbeiten auch "Wall-E", "Das große Krabbeln" und "Die Monster AG" zählen, musste indes mit seiner letzten Anstrengung - "John Carter - Zwischen zwei Welten" - einen Kinoflop verkraften. Bei einem geschätzten Budget von 250 Millionen Dollar konnte der Science-Fiction-Epos weltweit nur knapp über 280 Millionen Dollar einspielen.

kave/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(