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"Fluch der Karibik 3": Freibeuter im Action-Strudel

Johnny Depp alias Käpt'n Jack Sparrow ist zurück: Der dritte Teil der Piraten-Saga "Fluch der Karibik" beschert den Zuschauern visuelle Sensationen am Fließband und dem Produzenten Jerry Bruckheimer einen riesigen Gewinn.

Massenhinrichtungen gleich am Anfang, das ist eigentlich nicht so die rechte Einstimmung auf ein Kinovergnügen für Alt und Jung. Aber mit der erbarmungslosen Dezimierung von Seeräubern und ihrem Anhang beginnt der dritte Teil der weitaus populärsten Piratenfilm-Saga, die je in die Welt geschickt wurde: Am Donnerstag startet in den deutschen Kinos "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt", wiederum inszeniert von Gore Verbinski, wiederum produziert von Jerry Bruckheimer, Amerikas Kassenhitgaranten mit dem sicheren Instinkt.

Verbinski und Bruckheimer ist es nach ihrem sensationellen Erfolg mit dem ersten "Fluch der Karibik"-Film gelungen, ein längst tot und altmodisch gewähntes Genre nicht nur wiederzubeleben, sondern diesem sogar ganz neue Vitalität und Dynamik zu verleihen. Und mit Johnny Depp als schrägem Piratenkapitän Jack Sparrow können sie dem Publikum weltweit eine Figur anbieten, die offenbar überall verstanden wird.

Neben Sparrow gewinnen die anderen Figuren an Profil

Sparrow hat natürlich auch im dritten Teil eine tragende Rolle. Doch die anderen Figuren, die fast allesamt in den beiden vorangegangenen Streifen schon mit von der Partie waren, gewinnen im voraussichtlich letzten Teil an Profil. Das gilt für die schöne Keira Knightley als Elizabeth Swann ebenso wie für den nicht minder attraktiven Orlando Bloom als ihren geliebten Will Turner. Und Geoffrey Rush darf als Barbossa ungezügelt den wilden Mann spielen. Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards mimt den Vater von Jack Sparrow. Neu im Team ist auch Chow Yun-Fat. Der Star aus Hongkong verkörpert den chinesischen Seeräuberhäuptling Sao Feng, mit dem es kein gutes Ende nimmt.

Wen auch immer in diesem oder in den beiden früheren Filmen der Tod ereilt hat - das Drehbuch hat immer eine Begründung zur Reanimation gefunden. Schließlich ist das Geschehen ja auch so absurd und konstruiert, dass sich niemand daran ernsthaft stören kann, ob und wie jemand aus dem Jenseits wieder ins Diesseits und zurück wechselt. Bis auf Knightley und mit Abstrichen auch Bloom grimassieren und chargieren alle Mitwirkenden, was das Zeug hält. Für anspruchsvolle Schauspieler wie Rush und Depp, die schon ganz anders zu sehen waren, sind die Rollen in dem Piratenfilm eigentlich reine Witznummern, allerdings ungeheuer gut bezahlte.

Bruckheimer hat keine Kosten gescheut

Weniger Gage werden all diejenigen im technischen Team bekommen, die mit ihrer Arbeit größten Anteil am Erfolg haben: Einmal mehr haben die Ausstatter, Kostümbildner und Tricktechniker Herausragendes geleistet. Davon zeugen die Szenen im Studio-Singapur des frühen 18. Jahrhunderts ebenso wie die Seeschlachten, besonders natürlich die finale Auseinandersetzung im Mahlstrom, in der die Internationale der Piraten auf die Flotte der britischen Ost-Indien-Company trifft. 150 Spezialisten haben an diesen spektakulären Actionszenen gearbeitet, die in einer Riesenhalle am Rand der kalifornischen Wüste mit gigantischen Wassermengen inszeniert wurden. Für die Mitwirkenden war das eine durchgehend sehr nasse Angelegenheit. Orlando Bloom erinnert sich mit Schaudern: "Ich würde das, was wir da gemacht haben, nicht Schauspielerei, sondern Überlebenstraining nennen."

Produzent Bruckheimer hat einmal mehr keine Kosten gescheut, um den Zuschauern visuelle Sensationen am Fließband zu liefern. Allerdings macht dieses Überangebot an Aktion auch müde, recht übersättigt dürften viele Zuschauer das Kino verlassen. Wie am Ende eines langen, großen Festes wird in "Pirates of the Caribbean" noch einmal ein sehenswertes Feuerwerk gezündet. Wenn es auf der Leinwand verglüht ist, kommt bei aller Bewunderung doch das Gefühl auf: Nun reicht es aber mit den Seeräubern. Jack Sparrow soll Ruhe geben und Elizabeth ihren Will haben. Außerdem besteht kein Zweifel, dass Bruckheimer sich schon sehr bald eine neue Attacke auf den Geldbeutel der Kinobesucher in aller Welt wird einfallen lassen. Unter den Piraten der Leinwände ist der Hollywood-König mit deutschen Vorfahren jedenfalls der mit Abstand Erfolgreichste.

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Wolfgang Hübner/AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(